Reimann, Richard Eduard
| * 2. November 1892, Minden / Westfalen † 28. Dezember 1970, Rottach-Egern / Bayern |
Richard Reimann war der zweitälteste Sohn vom praktischen Arzt und Sanitätsrat Wilhelm Reimann und dessen Ehefrau Luise, geborene Richter. Der ältere Bruder war Hans Reimann, sein Zwillingsbruder war Robert Reimann. Er trat am 4. Dezember 1911 als Fahnenjunker in die Königlich Preußische Armee ein. Er kam dabei zur 5. Batterie vom Clevesches Feldartillerie-Regiment Nr. 43 in Wesel. Am 6. Januar 1912 wurde er vereidigt. Am 27. Januar 1912 wurde er zum Fahnenjunker-Unteroffizier befördert. Am 20. Juli 1912 hat er sein Zeugnis der Reife zum Fähnrich erhalten. Am 18. August 1912 wurde er zum Fähnrich befördert. Nach dem Besuch der Kriegsschule Metz, der am 7. Mai 1913 abgeschlossen war, erhielt er am 19. Mai 1913 sein Zeugnis der Reife zum Offizier. Danach wurde er am 16. Juni 1913 zum Leutnant befördert. Das Patent wurde ebenfalls auf diesen Tag datiert. Er wurde jetzt als Batterieoffizier in der 4. Batterie vom Clevesches Feldartillerie-Regiment Nr. 43 in Wesel eingesetzt. Zu Beginn des 1. Weltkrieges rückte er im Sommer 1914 als Zugführer mit dem Clevesches Feldartillerie-Regiment Nr. 43 an die Front. Dort wirkte das Regiment unter der 14. Feldartillerie Brigade der 14. Division des VII. Armee-Korps bei der 2. Armee an der Westfront. Zuerst wurde er mit seinem Regiment bis zum 16. August 1914 bei der Eroberung von Lüttich eingesetzt. Ab dem 21. August 1914 folgten das Gefecht bei Pont a Celles und die Schlacht bei Namur. Ende August 1914 wurde er bei der Schacht bei St. Quentin eingesetzt. Vom 6. September 1914 bis zum 9. September 1914 kam er dann bei den Kämpfen am Petit Morin zum Einsatz. Am 14. September 1914 wurde er bei den Kämpfen um Reims durch Granatsplitter an der rechten Ferse verwundet, welche seit dem 12. September 1914 im Gange waren. Er erhielt zuerst einen Notverband auf dem Hauptverbandsplatz. Am 15. September 1914 wurde er in das Feldlazarett vom VII. Armeekorps nach Schloss Orainville gebracht. Ende September 1914 wurde er mit dem Sanitätsauto nach Laon gebracht. Dort lag er dann einen Tag im Lazarett Lyzeum. Dann wurde er mit dem Lazarettzug nach Minden gebracht. Dort erfolgte Privatbehandlung und Operation. Etatmäßig gehörte er fast ein Jahr zur II. Ersatz-Abteilung vom Clevesches Feldartillerie-Regiment Nr. 43. Ende September 1914 wurde ihm auch das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen. Zum 29. März 1915 wurde er nach Wiesbaden verlegt, wo er anfangs im Teillazarett Europäischer Hof untergebracht wurde. Ab dem 13. April 1915 befand er sich im Zimmer 1158 im Teillazarett Städtisches Krankenhaus vom Reservelazarett II Wiesbaden. Am 7. Juni 1915 wurde er in das Teillazarett Hotel Metropol verlegt. Am 2. August 1915 wurde er als garnisonsdienstfähig zur II. Ersatzabteilung seines Regiments überwiesen. Am 6. September 1915 wurde er für drei Wochen zur Ausbildung für Kraftwagenschützen nach Schöneberg bei Berlin abkommandiert, die bei der dortigen Kraftwagen-Ersatz-Abteilung abgehalten wurde. Ab dem 28. September 1915 wurde er zur Einweisung zum Kraftwagen-Geschütz 37 der Armee-Abteilung Gaede versetzt. Er wurde jetzt für ein Jahr beim Stellungskampf in den Vogesen verwendet. Von dort wurde er auch zur Ballon-Abwehr-Kanonen-Schule Ostende zur weiteren Ausbildung kommandiert. Bei den Kraftwagengeschützen handelte es sich um Fliegerabwehrgeschütze. Ab dem 19. Oktober 1915 gehörte er dann als Schütze zum Kraftwagen-Geschütz 21. Am 1. Juni 1916 wurde er zum Führer der Flugabwehr-Kanone 89 ernannt. Am 1. September 1916 wurde er als Assistent zur Artillerie-Prüfungskommission versetzt. Dieser gehörte er dann bis Kriegsende an. Vom 8. Januar 1917 bis zum 20. Januar 1917 wurde er bei Stellungskämpfen bei St. Mihiel eingesetzt. Vom 25. Mai 1917 bis zum 14. Juni 1917 wurde er bei Stellungskämpfen bei Dixemuiden verwendet. Am 20. Juni 1918 wurde er dort auch zum Oberleutnant befördert. Im Ersten Weltkrieg wurde er nicht nur verwundet, was sich in der Verleihung des Verwundetenabzeichens in Schwarz widerspiegelte. Außerdem wurden ihm auch beide Eisernen Kreuze und andere Auszeichnungn verliehen. Am 9. Dezember 1918 starb sein Vater in Minden in Westfalen. Anfang 1919 schloß er sich als Zeit-Freiwilliger der Garde-Kavallerie-Schützen-Division an. Damit wurde er bei der Niederschlagung des sogenannten Spartakusaufstands in Berlin aktiv. Anfang März 1919 wechselte er dann zur Brigade Reinhard. Mit dieser war er dann in die Berliner Märzkämpfe verwickelt. Nach der Einstellung der Kämpfe am 13. März 1919 wurde er dann wieder bei der Artillerie-Prüfungskommission eingesetzt. Am 1. Oktober 1919 wurde er in das vorläufige Reichsheer übernommen. Dort gehörte er jetzt zum Reichswehrministerium (RWM) in Berlin. Er wurde dort bei der Inspektion für Waffen und Gerät eingesetzt. Anfang 1920 wurde er zum Reichswehr-Artillerie-Regiment 7 versetzt. Auch bei der Bildung vom 200.000 Mann Heer der Reichswehr im Mai 1920 gehörte er noch zum Reichswehr-Artillerie-Regiment 7 der Reichswehr-Brigade 7. Mit diesem wurde er in der Infanterie-Geschütz-Batterie 14 zwischen dem 17. Mai 1920 und dem 9. Juni 1920 bei den Kämpfen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet eingesetzt. Bei der Bildung des 100.000 Mann Heeres der Reichswehr am 1. Oktober 1920 wurde er dann als Hilfsoffizier zum Stab der 7. Division der Reichswehr nach München versetzt. Von dort wurde er zur Inspektion für Waffen und Gerät im RWM kommandiert. Am 20. Dezember 1920 wurde er neu vereidigt. Am 15. April 1921 wurde er unter Beibehaltung der Kommandierung nach Berlin etatmäßig als Batterieoffizier zum 7. (Bayerisches) Artillerie-Regiment versetzt. Am 10. September 1921 wurde er mit Wirkung vom 1. Oktober 1921 als Batterieoffizier in die III. Abteilung vom 3. (Preußisches) Artillerie-Regiment versetzt, blieb aber ebenfalls weiter kommandiert. Am 10. November 1921 wurde durch die Inspektion für Waffen und Gerät der Antrag gestellt ihn für die Ablegung der Wehrkreisprüfung 1922 heranzuziehen. Am 15. Januar 1923 wurde er mit Wirkung vom 1. Februar 1923 als Referent zum RWM versetzt. Dort wurde er jetzt auch offiziell in der Inspektion für Waffen und Gerät eingesetzt. Ab 1926 gehörte er dann zum Heeres-Waffenamt (WaA). Am 1. Februar 1927 wurde er dort zum Hauptmann befördert. Am 11. November 1927 hat er die elf Jahre jüngere Paula Leifeld, Tochter vom Holzhändler Aloys Leifeld, in Herne in Westfalen geheiratet. Am 12. Mai 1928 wurde er mit Wirkung vom 1. Juni 1928 etatmäßig in die 5. Batterie vom 1. (Preußisches) Artillerie-Regiment nach Königsberg versetzt, blieb aber weiter zum Heeres-Waffenamt kommandiert. Er wurde am 10. November 1928 infolge der Erkrankung vom Rittmeister Hellmuth Huffmann mit der Führung der 4. Eskadron der 1. (Preuß.) Fahr-Abteilung beauftragt. Vom 19. März 1929 bis zum 1. Juni 1929 wurde er zur Kommandantur Wilhelmshaven kommandiert. Am 23. Mai 1929 wurde er mit Wirkung vom 1. Juni 1929 als Nachfolger von Hauptmann Mönch zum Chef der 6. Batterie vom 1. (Preuß.) Artillerie-Regiment in Königsberg ernannt. Während dieser Zeit wurde er öfter kurzzeitig als Ausbilder verwendet. Am 3. September 1929 wurde seine Tochter Ursula Luise Reimann in Königsberg geboren. Vom 23. September 1929 bis zum 9. November 1929 wurde er als Lehrer zum Flaklehrgang und vom 7. Oktober 1929 bis zum 9. November 1929 als Schüler zum Flakscheinwerferlehrgang nach Königsberg und Pillau kommandiert. Vom 28. April 1930 wurde er bis zum 5. Juni 1930 als Lehrer zum 1. Kw. Lehrgang nach Pillau kommandiert. Die Offiziere seiner 6. Batterie standen auch als Lehrer und Teile seiner Batterie als Lehrtruppe zur Verfügung. Während dieser Zeit wurde er vom 20. Mai 1930 bis zum 24. Mai 1930 anstelle von Oberleutnant Dinort, von der 1. Kompanie vom 2. (Preuß.) Infanterie-Regiment, zur Übungsreise der luftschutzerfahrenen Offiziere im Gelände Nürnberg - Würzburg - Stuttgart kommandiert. Vom 22. August 1930 bis zum 29. September 1930 wurde er als Batterieführer und Lehrer zum 2. Kw. Lehrgang nach Königsberg-Pillau kommandiert. Vom 20. November 1930 bis zum 30. November 1930 wurde er zum Gasschutzlehrgang C nach Berlin kommandiert. Vom 9. April 1931 bis zum 17. April 1931 wurde er zur Teilnahme an der Luftschutzübungsreise des Reichswehrministeriums unter Leitung des Herrn Inspekteurs der Waffenschulen (In 1) kommandiert. Vom 29. Mai 1931 bis zum 14. Juni 1931 wurde er als Führer der Übungsbatterie zum Kw. Lehrgang nach Pillau kommandiert. Vom 15. Juni 1931 bis zum 19. Juni 1931 wurde er zur Luftschutzübungsreise unter Leitung des Chefs des Stabes der 1. Division der Reichswehr kommandiert. Vom 7. September 1931 bis zum 27. September 1931 wurde er als Führer der Übungsbatterie zum Kw. Lehrgang nach Pillau kommandiert. Am 1. April 1932 gab er seine Batterie an Hauptmann Wolfgang Pickert ab. Er wurde jetzt als Berater für Flak-Entwicklung wieder zum RWM kommandiert, wobei die Kommandierung einer Versetzung gleichzusetzen war. Etatmäßig gehörte er ab diesem 1. April 1932 zur 4. Batterie vom 1. (Preuß. Artillerie-Regiment. Am 1. Juli 1932 wurde er dann als Hilfsoffizier in die Abteilung Munition und Ballistik (Wa Prüf 1 oder auch Wa Prw 1) beim Heereswaffenamt im RWM versetzt. Anfang Dezember 1933 war er an der Grippe erkrankt. Am 1. April 1934 wechselte er dann zur Abteilung für Optik und Meßwesen (Wa Prw 8) im Waffenamt. Während der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht am 1. Oktober 1934 wurde er dort auch zum Major befördert. Am 31. März 1935 trat er aus dem Befehlsbereich des Chefs der Heeresleitung aus. Dafür trat er am 1. April 1935 als Major zur neuen Luftwaffe und damit in den Befehlsbereich des Reichsluftfahrtminsterium (RLM) über. Dort wurde er als Gruppenleiter der Amtsgruppe für Flakentwicklung (Wa Prüf 10) eingesetzt. Am 1. Oktober 1936 wurde er zum Kommandeur des Lehr-Abteilung der Flakartillerie-Schule Wustrow ernannt. Vom 1. Oktober 1936 bis zum 10. Oktober 1936 wurde er noch für die Übergabe der Dienstgeschäfte zur Amtsgruppe für Flakentwicklung (Wa Prüf 10) im RLM kommandiert. Am 1. April 1937 wurde er durch die Umbenennung seiner Einheit zum Kommandeur der Lehr- und Versuchs-Abteilung der Flakartillerie-Schule Wustrow ernannt. Als solcher wurde er am 20. April 1937 zum Oberstleutnant befördert. Sein Rangdienstalter wurde dabei auf den 1. April 1937 festgelegt. Vom 26. April 1937 bis zum 29. April 1937 wurde er zur Teilnahme an einem Flakschießen der Küstenartillerieschule Wilhelmshaven nach Helgoland und Schillig kommandiert. Am 1. Oktober 1937 wurde er dann zum Kommandeur vom Ausbildungsstab der Flak-Artillerieschule Wustrow ernannt. Am 1. Februar 1938 wurde er als Nachfolger von Oberst Karl-Alfred Haubold zum Kommandeur der Flak-Artillerieschule Wustrow ernannt. Er unterstand der Inspektion der Flakartillerie (L In 4) in der Leipziger Straße 7 in Berlin W 8. Am 17. Oktober 1938 begann er auf Anordnung der Sanitätsinspektion eine 28tägige Kur in Baden-Baden. Die Kur verbachte er im Kurlazarett Badhotel "Zum Hirsch". In der Funktion als Kommandeur der Flakartillerieschule Wustrow wurde er am 1. April 1939 zum Oberst befördert. Nach dem Polenfeldzugwurde er am 15. Oktober 1939 durch Oberstleutnant Johannes-Wilhelm Doering-Manteuffel abgelöst. Er wurde dafür an diesem Tag als Nachfolger von Generalmajor Job Odebrecht zum Kommandeur vom Flak-Regiment 8 ernannt. Dieses Regiment führte er dann beim Unternehmen Weserübung nach Dänemark. Am 2. Juni 1940 gab er sein Regiment an Oberst Friedrich Römer ab. Er selbst wurde dafür am 3. Juni 1940 zum Höheren Kommandeur der Flakartillerieschulen ernannt. In dieser Funktion wurde er am 20. April 1941 zum Generalmajor befördert. Am 19. Dezember 1941 wurde er abgelöst. Dafür wurde er am 20. Dezember 1941 als Nachfolger vom verwundeten Generalmajor Walter von Axthelm mit der Führung vom I. Flakkorps an der Ostfront beauftragt. Am 12. Januar 1942 wurde er dann im Mittalabschnitt der Ostfront zum Kommandierenden General vom I. Flakkorps ernannt. Am 2. April 1942 wurde er durch General der Flieger Otto Deßloch abgelöst. Er selbst wurde dann am 10. April 1942 zum Kommandeur der neuen 18. Flak-Division in Rußland ernannt. Diese führte er anfangs im Raum Rshew. Am 1. August 1942 wurde ihm das Deutsches Kreuz in Gold verliehen. Am 9. März 1943 gab er das Kommando über seine Division an Generalleutnant Prinz Heinrich Reuss XXXVII ab. Er selbst wurde jetzt zum Inspekteur der Flakartillerie Ost ernannt. Am 15. März 1943 wurde er zum Generalleutnant befördert. Sein Rangdienstalter wurde dabei auf den 1. April 1943 festgelegt. Für die Erfolge der Division wurde er am 3. April 1943 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Im September 1943 wurde er zur Einweisung zur Luftflotte 4 kommandiert. Am 1. Oktober 1943 wurde er als Nachfolger von General der Flieger Otto Deßloch wieder zum Kommandierenden General vom I. Flakkorps ernannt. Mit diesem stand er jetzt im Südabschnitt der Ostfront im Einsatz. Am 20. August 1944 wurde er mit Wirkung vom 1. Oktober 1944 zum General der Flakartillerie befördert. Sein Rangdienstalter wurde dabei auf den 1. Mai 1944 festgelegt. Es gibt Hinweise, dass ihm am 20. April 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Es fehlen aber gewisse Anhaltspunkte, daher wird die Verleihung angezeweifelt. Im Mai 1945 führte er eine Kampfgruppe Reimann im Raum Cesky Brod. Diese Kampfgruppe wurde aus Resten seines Korps gebildet und verfügte über mehrere Selbstfahrlafetten von 2 und 3,7 cm auf PzKpfw IV-Panzerfahrgestellen, die als "Wirbelwind" und "Ostwind" bezeichnet wurden. Bei Kriegsende geriet er anfangs in amerikanische Gefangenschaft. Er wurde anschließend an die Rote Armee ausgeliefert. Er wurde auch im Lager 5110/48 Woikowo gefangen gehalten. Im Oktober 1955 kehrte er aus der Gefangenschaft heim.
Ritterkreuz (3. April 1943) Eichenlaub (20. April 1945)
Literatur und Quellen:
BArch, MSG 109/4919 : Krug, Ottomar: Deutsche
Generale 1867-1945
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1913, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1913
Ranglisten der königlich Preußischen Armee und des XIII. (königlich
Württembergischen) Armeekorps 1914, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
1914
Dienstaltersliste der Offiziere der königlich Preußischen Armee und des XIII.
(königlich Württembergischen) Armeekorps 1917, Mittler und Sohn 1917
Dienstaltersliste der Offiziere der bisherigen Preußischen Armee und des XIII.
(bisherigen Württembergischen) Armeekorps 1919, Mittler und Sohn 1919
Stellenbesetzung im Reichsheer 16. Mai 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1921, Biblio-Verlag 1968
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1923, Berlin,
Mittler und Sohn 1923
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1924, Berlin,
Mittler und Sohn 1924
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1925, Berlin,
Mittler und Sohn 1925
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1926, Berlin,
Mittler und Sohn 1926
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1927, Berlin,
Mittler und Sohn 1927
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1928, Berlin,
Mittler und Sohn 1928
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1929, Berlin,
Mittler und Sohn 1929
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1930, Berlin,
Mittler und Sohn 1930
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1931, Berlin,
Mittler und Sohn 1931
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1932, Berlin,
Mittler und Sohn 1932
Stellenbesetzung des Deutschen Reichsheeres nach dem Stand vom 1. Mai 1933
Stellenbesetzung des Deutschen Reichsheeres nach dem Stand vom 1. April 1934
Stellenbesetzung Reichsheer 1. Oktober 1934
Stellenbesetzung Reichsheer 15.
Oktober 1935
Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940 - 1945, 4 Bände, Bad Friedrichshall,
1996 / 1997
Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940 - 1945, 9 Bände, 4. überarbeitete
Auflage, Bad Friedrichshall 2010 / 2011
Veit Scherzer: Die Ritterkreuzträger
1939–1945. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis
Gerhard von Seemen: Die
Ritterkreuzträger 1939-1945. Podzun-Verlag, 1955
Pers 6/310