Raapke, Albrecht Friedrich Henry Karl Wilhelm
| * 13. November 1896, Marienfelde bei Marienwerder in
Westpreußen (heute Michałowo (Kwidzyn in Polen) † 28. Januar 1970, Hamburg-Rissen |
|
Wilhelm Raapke trat nach Beginn des 1. Weltkrieges am 3. September 1914 als Fahnenjunker in die Königlich Preußische Armee ein. Der Sohn vom Finanzgerichtspräsident und späteren Geheimen Regierungsrates Arnold Wilhelm Raapke und seiner Frau Charlotte, geborene Wallmann, kam dabei zum Hinterpommersches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 53. Nachdem er seine halbjährige Grundausbildung bei der II. Ersatz-Abteilung des Regiments in Bromberg absolviert hatte, wurde er am 3. März 1915 zum Fahnenjunker-Gefreiter befördert. Im gleichen Monat wurde er für einen Monat zur Feldartillerie-Schießschule nach Jüterbog kommandiert. Am 6. Juni 1915 wurde er zum Fahnenjunker-Unteroffizier befördert. Am 3. Oktober 1915 wurde er zum Hinterpommersches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 53 an die Front geschickt. Das Regiment wurde ab dieser Zeit an der Westfront in der Champagne eingesetzt, wo er am 8. Dezember 1915 zum Fähnrich befördert wurde. Sein Patent wurde dabei auf den 28. November 1915 datiert. Am 12. Januar 1916 wurde er zum Leutnant ohne Patent befördert. Während des Krieges wurde er in den ersten Jahren als Zug- und Batterie-Führer beim Hinterpommersches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 53 verwendet. Zwischen dem 13. Februar 1916 und dem 14. März 1916 besuchte er einen Lehrgang an der Feldartillerie-Schießschule in Jüterbog. Am 13. Mai 1916 wurde ihm das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen. Am 13. August 1916 wurde er ihm das Eiserne Kreuz 1. Klasse verliehen. Am 8. Oktober 1916 hat er dann ein Patent als Leutnant vom 30. Januar 1915 erhalten. Ab dem 17. Dezember 1916 wurde er als Ordonanzoffizier beim Stabsoffizier der Pioniere im Oberkommando der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz eingesetzt. Ab dem 3. Mai 1917 gehörte er dann zum Oberkommando der Pioniere der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz. Ab dem 15. Januar 1919 gehörte er wieder zum Hinterpommersches Feld-Artillerie-Regiment Nr. 53. Im Ersten Weltkrieg wurden ihm beide Eisernen Kreuze verliehen. Vom 16. Januar 1919 bis zum 16. März 1920 war er beim Grenzschutz tätig. Ab Februar 1919 war er dort bei der 4. Feldartillerie-Brigade beim Generalkommando II. Armeekorps in Stettin im Einsatz. Im Mai 1919 wurde er dann auch zum Adjutant der Brigade ernannt. Am 1. Oktober 1919 wurde er in die vorläufige Reichswehr übernommen. Am 17. März 1920 wurde er zum Reichswehr-Artillerie-Regiment 2 versetzt. Auch bei der Bildung des 200.000 Mann Heeres der Reichswehr Mitte Mai 1920 wurde er noch im Reichswehr-Artillerie-Regiment 2 der Reichswehr-Brigade 2 eingesetzt. Seine Privatadresse damals war die Bismarkstraße 10 in Kolberg. Am 19. Mai 1920 heiratete er die ein Jahr jüngere Ursula Frieda Wilhelmine "Ulla" Lehmann aus Kriegersdorf, Tochter des Rittergutsbesitzers aus Kriegersdorf, Wilhelm Lehmann, in Stettin. Bei der Bildung des 100.000 Mann Heeres der Reichswehr kam er dann am 1. Oktober 1920 zum 2. (Preußisches) Artillerie-Regiment. An diesem 1. Oktober 1920 wurde sein Rangdienstalter auf den 1. Oktober 1915 geändert. Ab dem 1. Juni 1921 wurde als Batterieoffizier bei der 6. Batterie vom 2. (Preuß.) Artillerie-Regiment eingesetzt. Am 13. April 1922 wurde er zur Ausbildungs-Batterie seines Regiments versetzt. Vom 9. Juni 1923 bis zum 6. Juli 1923 besuchte er einen Vermessungskurs auf dem Truppenübungsplatz Münsingen. Ende Juli 1923 trat er einen genehmigten Urlaub nach Karbowo bei Strassburg in Polen an. Im Herbst 1924 verbrachte er erneut seinen Urlaub an gleicher Stelle. Vom 23. bis zum 26. März 1925 absolvierte er die Wehrkreisprüfung. Am 31. Juli 1925 wurde er zum Oberleutnant befördert, sein Rangdienstalter wurde dabei auf den 1. April 1925 festgelegt. Als solcher wurde er 1926 zum Adjutant der II. Abteilung vom 2. (Preuß.) Artillerie-Regiment in Güstrow ernannt. Diese Position füllte er mehrere Jahre aus. Vom 21. bis zum 25. Februar 1927 absolvierte er erneut die Wehrkreisprüfung. Am 6. September 1928 erfolgte eine Beurlaubung nach Frankreich, für den Zeitraum 5. bis 12. Oktober 1928. Dabei besuchte er die Gräber seines Schwagers, Major Stille, der als Kommandeur eines Pionier-Bataillons, und seines Vetters Hauptmann Migeod, der als Kommandeur eines Jäger-Bataillons, beim Marneübergang am 15. Juli 1918 gefallen sind. Am 23. Dezember 1929 wurde seine Tochter Christa Angela Raapke in Wesermünde geboren. Vom 25. September 1930 bis zum 5. November 1930 besuchte er einen Schießlehrgang für Artillerieoffiziere. Im April 1931 wurde er wieder zur 6. Batterie vom 2. (Preuß.) Artillerie-Regiment versetzt. Am 1. Oktober 1931 wurde er unter gleichzeitiger Beförderung zum Hauptmann zum Regimentsadjutant vom 2. (Preuß.) Artillerie-Regiment ernannt. Von Mitte August 1934 bis Mitte September 1934 verbrachte er erneut seinen Erholungsurlaub auf dem Gut der Schwiegereltern in Karbowo bei Strassburg. Bei der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht wurde er am 1. Oktober 1934 zur IV. Abteilung vom Artillerie-Regiment Schwerin in Güstrow versetzt. Am 1. August 1935 wurde er zum Kommandeur der III. Abteilung vom Artillerie-Regiment Schwerin ernannt. Bei der Enttarnung der Verbände wurde er dann dadurch am 15. Oktober 1935 zum Kommandeur der III. Abteilung vom Artillerie-Regiment 12 ernannt. Diese Position behielt er dann für einige Jahre. Es folgte am 1. März 1936 seine Beförderung zum Major. Vom 2. Juli 1936 bis zum 27. Juli 1936 verbachte er erneut seinen Urlaub auf Gut Karbowo in Polen. Am 8. Juli 1937 wurde er für den Zeitraum vom 9. bis zum 22. August 1937 zur königlich ungarischen Armee kommandiert. Die Kommandierung wurde am 17. August 1937 um 4 Tage verlängert. Eigentlich wollte er sich zwischen dem 12. Juli 1937 und dem 2. August 1937 erneut auf Gut Karbowo erholen, was auch bereits genehmigt war. Am 1. April 1939 wurde er zum Oberstleutnant befördert. Vom 1. August 1939 bis zum 18. September wurde er zur Attachégruppe im Generalstab des Heeres kommandiert. Er war dort als Militärattaché für Rio de Janeiro vorgesehen. Den kompletten Juli 1939 verbrachte er mit einer Sprachurlaubsreise in Portugal. Die Anreise erfolgte mit derr Bahn von Berlin nach Stuttgart und dann weiter mit dem Flugzeug nach Lissabon. Bei der Mobilmachung für den Zweiten Weltkrieg wurde er am 26. August 1939 zum Kommandeur vom Artillerie-Regiment 258 ernannt. Mit diesem nahm er im Verband der 258. Infanterie-Division an den letzten Tagen vom Polenfeldzug teil. Mitte Februar 1940 wurde seine Verwendung als Militärattaché in Brasilien durch den Oberbefehlshaber des Heeres endgültig abgelehnt. Im Frühjahr 1940 führte er sein Regiment im Verband der 258. Infanterie-Division in den Westfeldzug. Bereits danach trug er beide Spangen zu seinen Eisernen Kreuzen. Am 14. August 1940 wurde sein Rangdienstalter als Oberstleutnant auf den 1. Februar 1938 verbessert. Am 17. Dezember 1940 wurde er mit Wirkung vom 1. Januar 1941 zum Oberst befördert. Als solcher wurde er am 10. Mai 1941 zum Stabsoffizier der Artillerie (Stoart) beim Stab der Heeresgruppe B ernannt. Am 4. Juni 1941 erhielt er folgende Beurteilung zur vorherigen Dienststellung von Generalmajor Dr. Waldemar Henrici, Kdr. der 258. Infanterie-Division: "Ausgesprochen soldatischer Charakter, wahr gerade, frisch und lebendig. Entschluß- und verantwortungsfreudig. Vortrefflicher Erzieher des Offizierskorps und vorbildlicher Ausbilder. Im Westfeldzug als Regimentskommandeur und Berater des Divisionskommandeurs bewährt. Bewertung: Füllt seine Stelle vorzüglich aus. Empfehlung: Zum Artillerie-Kommandeur geeignet." Am 22. Juni 1941 wurde er dann durch die Umbenennung des Oberkommandos zum Stoart bei der Heeresgruppe Mitte ernannt. Mit diesen Stab wurde er im Mittelabschnitt der Ostfront eingesetzt. Am 20. April 1942 erhielt er folgende Beurteilung von Generalmajor Hans von Greiffenberg, Chef des Generalstabes der Heeresgruppe Mitte: "Ausgesprochen soldatischer Charakter mit betont strammen Auftreten. Vortrefflich veranlagt, frisch und lebendig, ein tüchtiger Artillerist, voller Anregungen auf seinem Sondergebiet. Geschätzter Kamerad im Stabe. Bewertung: Füllt sehr gut aus. Empfehlung: Artilleriekommandeur, später Divisionskommandeur. Neigung zu militärisch diplomatischer Verwendung." Am 22. April 1942 ergänzte Generalfeldmarschall Günther von Kluge, OB der Heeresgruppe Mitte: "Einverstanden." Auf die Herbstanfrage 1942 wurde ihm vom OB der Heeresgruppe Mitte die Eignung zum Divisionskommandeur zugesprochen. Am 15. Februar 1943 wurde er in die Führerreserve OKH versetzt und dabei dem Wehrkreis II zugeteilt. Sein Nachfolger wurde Oberst Lahl. Er war dafür für den 3. Divisionsführungslehrgang vorgesehen. Am 17. Februar 1943 erhielt er folgende Beurteilung von Generalleutnant Otto Wöhler, Führer vom I. Armeekorps: "Ausgesprochen frischer, verantwortungsfreudiger Soldat bester Prägung. Sehr gute Veranlagung. Hat sich als Arko eines Korps in 5 Wochen langen sehr schweren Kämpfen ausgezeichnet bewährt. Ein Offizier der vorwärts treibt und sich zu helfen weiß. Als Kamerad angesehen und beliebt. Verkörpert die großen Ideen des Nationalsozialismus und des Soldatentums und versteht dieses weltanschauliche Gedankengut auch auf andere zu übertragen. Bewertung: Über Durchschnitt. Empfehlung: Divisionskommandeur." Am 19. Februar 1943 ergänzte Generalfeldmarschall Günther von Kluge, OB der Heeresgruppe Mitte: "Einverstanden." Am 22. Februar 1943 wurde er mit der Übernahme der Führung über die neue 71. Infanterie-Division beauftragt. Am 15. März 1943 hat er dann auch die Führung über die 71. Infanterie-Division übernommen, welche nach ihrer Vernichtung in Stalingrad in Dänemark neu aufgestellt wurde. Am 15. Mai 1943 wurde er mit Wirkung vom 1. Juni 1943 zum Generalmajor befördert. Am gleichen Tag wurde er damit auch zum Kommandeur der 71. Infanterie-Division ernannt. Die Ausbildung der Division in Dänemark dauerte bis Anfang August 1943. Sein Bruder, Oberstleutnant Henry Raapke, war zu jener Zeit als Kommandeur vom Sicherungs-Regiment 931 im Einsatz. Am 23. August 1943 erhielt er folgende Beurteilung von General der Infanterie Hermann von Hanneken, Befehlshaber der deutschen Truppen in Dänemark: "Wertvoller, frischer Soldat, tadelloser Charakter. In taktischer Führung zeigt er bei Übungen recht gute Leistungen. Besonders frisch, guter Erzieher und Ausbilder. Bewertung: Über Durchschnitt. Empfehlung: Zunächst Bewährung als Divisionskommandeur." Ab September 1943 kämpfte er mit der Division in Istrien in Kroatien. Am 14. September 1943 erlitt er eine leichte Verwundung, weswegen ihn am 18. November 1943 das Verwundetenabzeichen in Schwarz verliehen. Ab Ende Januar 1944 war er dann in Süditalien mit seiner Division im Einsatz. Am 26. Februar 1944 wurde vom XIV. Panzer-Korps der Vorschlag eingereicht, ihn vorzugsweise zum Generalleutnant zu befördern, was von der 10. Armee befürwortet wurde. Am 3. März 1944 erhielt er folgende Beurteilung von General der Panzertruppen Fridolin von Senger und Etterlin, KG vom XIV. Panzer-Korps: "Sehr schwungvolle mitreißende, jugendfrische Persönlichkeit. Hat auch durch personelles Geschick eine Division hingestellt, die aus dem Rahmen der neu aufgestellten Divisionen herausfällt. Einzelne unterstellte Regimenter (211) haben sich sofort im ersten Einsatz erstklassig geschlagen. Als Ganzes hat die Division noch nicht unter seiner Führung hier im Großkampf gestanden. Führungseigenschaften in taktischer Beziehung noch nicht zu beurteilen. Besonders formgewandter, guter Gesallschafter. Nationalsozialist. Bewertung: Über Durchschnitt. Empfehlung: Divisionskommandeur." Am 13. März 1944 ergänzte Generaloberst Heinrich von Vietinghoff, genannt von Scheel, OB der 10. Armee: "Voll einverstanden. Wesentlich durch seinen Einfluß ragt seine Division über alle mir bisher bekannten Neuafustellungen hinaus. Wird bei geschlossenem Einsatz im Großkampf seine Division gut führen." Dazu ergänzte Generalfeldmarschall Albert Kesselring, OB der Heeresgruppe C, am gleichen Tag: "Voll einverstanden. Teile die Auffassung des Armeeführers voll und ganz. Überdurchschnittlicher Divisionskommandeur." In Italien wurde er am 20. April 1944 zum Generalleutnant befördert, wobei sein Rangdienstalter auf den 1. April 1944 festgelegt wurde. Am 28. Mai 1944 wurde ihm das Deutsche Kreuz in Gold verliehen. Am 9. Dezember 1944 erhielt er folgende Beurteilung von Generaloberst Heinrich von Vietinghoff, genannt von Scheel, OB der Heeresgruppe C: "Mir ist bekannt, dass Generalleutnant Raapke auch von Generalfeldmarschall Kesselring günstig beurteilt wird. Zusammenfassendes Urteil: Durchschnitt. Divisionskommandeur." Am 25. Dezember 1944 erhielt er folgende Beurteilung von General der Artillerie Maximilian de Angelis, OB der 2. Panzerarmee: "Generalleutnant Raapke kann die Eignung zum Kommandierenden General noch nicht zugesprochen werden." Am 1. Januar 1945 gab er das Kommando über die 71. Infanterie-Division ab und sollte eigentlich zum HArko 306 ernannt werden, was aber nicht wirksam wurde. Er wurde dafür wieder in die Führerreserve OKH versetzt. Er wurde dabei der Heeresgruppe Süd für eine artilleristische Sonderverwendung zugeteilt. Seine Privatanschrift war der Hubertusweg 11 in Sondershausen in Thüringen, Telefonnummer 395. Am 15. Januar 1945 wurde er dann zum General der Artillerie z.b.V. Nr. 3 ernannt. Am 25. April 1945 lies er sich in Rostoch einen Monat Sold in Höhe von 1238 Reichsmark auszahlen. Bei Kriegsende geriet er am 15. Mai 1945 in Höllstein in westalliierte Gefangenschaft, aus der er am 15. Oktober 1947 wieder entlassen wurde. Seine letzte Adresse war Buschredder 7 in Hamburg-Rissen 56 mit der Telefonnummer 813226.
Literatur und Quellen:
Krug, Ottomar: Deutsche
Generale 1867-1945, Bundesarchiv Freiburg, Signatur MSG 109/10851 Ple-Sac
Stellenbesetzung im Reichsheer 16. Mai 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1920, Biblio-Verlag 1968
Stellenbesetzung im Reichsheer 1. Oktober 1921, Biblio-Verlag 1968
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1923, Berlin,
Mittler und Sohn 1923
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. April 1924, Berlin,
Mittler und Sohn 1924
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1925, Berlin,
Mittler und Sohn 1925
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1926, Berlin,
Mittler und Sohn 1926
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1927, Berlin,
Mittler und Sohn 1927
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1928, Berlin,
Mittler und Sohn 1928
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1929, Berlin,
Mittler und Sohn 1929
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1930, Berlin,
Mittler und Sohn 1930
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1931, Berlin,
Mittler und Sohn 1931
Rangliste des Deutschen Reichsheeres. Nach dem Stande vom 1. Mai 1932, Berlin,
Mittler und Sohn 1932
Stellenbesetzung des Deutschen Reichsheeres nach dem Stand vom 1. Mai 1933
Stellenbesetzung des Deutschen Reichsheeres nach dem Stand vom 1. April 1934
Stellenbesetzung Reichsheer 1. Oktober 1934
Stellenbesetzung Reichsheer 15. Oktober 1935
Stellenbesetzung Wehrmacht 6. Oktober 1936
Stellenbesetzung des Heeres mit Stand vom 12. Oktober 1937
Stellenbesetzung des Heeres 1938
Podzun, H. H. (Hg.): Das Deutsche Heer 1939. Gliederung, Standorte,
Stellenbesetzung und Verzeichnis sämtlicher Offiziere am 3. Januar 1939, Bad
Nauheim, Podzun 1953
Wolfgang Keilig: Rangliste des deutschen Heeres 1944/1945, Podzun-Verlag 1955
Wolfgang Keilig: Die Generale des Heeres und die Sanitätsoffiziere im
Generalsrang, Podzun-Verlag 1983
NARA T-78 R-891
PERS 6-809 Raapke