Schenk, Karl Richard Max Otto

 

* 17. Februar 1891, Bergedorf bei Hamburg

† 19. Dezember 1972, Elmshorn

BArch Pers 6/2353

 

Otto Schenk war der Sohn des Gymnasial-Direktors und Geheimen Studienrates sowie Major der Reserve a.D., Dr. phil. Carl Leberecht Richard Schenk, und dessen Ehefrau Antonie Therese Mathilde, geboren Gründler. Seine Mutter starb bereits 10 Tage nach der Geburt seines kleinen Bruders am 24. März 1894 in Glückstadt. Er trat nach seinem Abitur am Gymnasium in Rendsburg am 1. April 1910 als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein und kam zuerst vom 1. April 1910 bis zum 6. April 1910 zur Marineschule Kiel. Nach seiner 1. Infanteristischen Grundausbildung vom 7. April 1910 bis zum 12. Mai 1910 absolvierte seine Schiffsausbildung vom 13. Mai 1910 bis zum 31. März 1911 auf dem Kreuzer SMS "Freya". Mit diesem reiste er zuerst Ende Juni 1910 für vierzehn Tage in norwegische Gewässer. Am 1. August 1910 lief das Schiff unter Kapitän zur See Schaumann nach Mexiko aus, wo es Deutschland bei dern Feierlichkeiten zur 100-jährigen Unabhängigkeit vertreten sollte. Anfang September 1910 lief das Schiff in Veracruz ein. Am 22. September 1910 lief das Schiff in die Karibik aus. Am 13. März 1911 kehrte das Schiff wieder nach Kiel zurück und wurde am 28. März 1911 in Danzig außer Dienst gestellt. Vom 29. März 1911 bis zum 31. März 1912 kam er für den Offizierkursus an die Marineschule in Mürwik. Dabei wurde er am 15. April 1911 (Ss) zum Fähnrich zur See befördert. Nachdem er die Schule erfolgreich absolviert hatte, absolvierte er danach verschiedene Spezialkurse. Zuerst absolviere er vom 1. April 1912 bis zum 30. Juni 1912 einen Artillerielehrgang an der Schiffsartillerieschule. Dabei war er vom 13. Mai 1912 bis zum 22. Juni 1912 mit dem Großen Kreuzer SMS "Moltke" auf hoher See. Danach folgte vom 1. Juli 1912 bis zum 31. August 1912 ein Torpedolehrgang an Bord der SMS "Württemberg". Im ganzen Monat September 1912 besuchte er beim I. Seebataillon einen Infanterielehrgang. Danach wurde er am 1. Oktober 1912 auf den Großen Kreuzer SMS "Moltke" versetzt. Sein Patent als Fähnrich zur See wurde am 2. November 1912 auf den 15. April 1911 (Nn) abgeändert. Am 27. September 1913 (Vv) erfolgte seine Beförderung zum Leutnant zur See. Als solcher wurde er am 1. Oktober 1913 an Bord des Kleinen Kreuzers SMS "Dresden" versetzt. Am 13. Dezember 1913 lief er mit dem Schiff nach Mexiko aus. Ende Juli 1914 wollte das Schiff wegen der drohenden Kriegsgefahr die Heimreise antreten. Der Plan kam aber nicht mehr zur Ausführung, da der Befehl zum Kreuzerkrieg das Schiff in Saint Thomas erreichte. Daraufhin lief es nicht in die Heimat zurück sondern steuerte die Ostküste Südamerikas an. Das Eiserne Kreuz 2. Klasse wurde ihm am 1. November 1914 verliehen. Anfang Dezember 1914 war es bei der Schlacht bei den Falklandinseln das einzige deutsche Schiff, welches den Briten entkommen konnte. Das Schiff versteckte sich danach in den chilenischen Buchten vor den Verfolgern. Am 19. Januar 1915 erhielt das Schiff frische Kohlen und lief daraufhin Mitte Februar 1915 in den Pazifik aus. Am 9. März 1915 ging die "Dresden" in der Cumberlandbucht der Robinson-Crusoe-Insel vor San Juan Bautista vor Anker. Dort erhielt man die Genehmigung das Schiff, welches nur och wenige Kohle an Bord hatte, internieren zu lassen. Bevor aber ein chilenisches Kriegsschiff auftauchte, kamen am Morgen des 14. März 1915 die britischen Kreuzer Glasgow und Kent in Sicht. Unter Missachtung der Neutralität beschossen sie das vor Anker liegende deutsche Schiff, wobei acht Seeleute den Tod fanden. Der Kommandant schickte seinen Adjutanten, Oberleutnant zur See Wilhelm Canaris, zur Verhandelung zu den Briten. Doch dessen Vorhaltungen wegen der neutralen Gewässer beeindruckten die Briten nicht. Immerhin wurde aber dadurch Zeit gewonnen, um die Versenkung seines Schiffes vorzubereiten. Nach dem Öffnen der Seeventile sank die Dresden um 11:15 Uhr in der Cumberland Bay. Vom 15. März 1915 bis zum 20. Oktober 1916 war er auf der Insel Quiriquina in Chile interniert. Er floh aus der Gefangenschaft und reiste vom 21. Oktober 1916 bis zum 22. Juni 1917 wieder nach Deutschland. Ab dem 5. Juni 1917 wurde er als Wachoffizier der Torpedobootschulhalbflottille zugeteilt. Anfänglich wurde er auf den Booten "V 100" und "G 103" eingesetzt. Er kam dann auch Bord der Boote "T 166" und "T 173". Am 23. Juni 1917 wurde er zum Oberleutnant zur See befördert. Das Patent wurde dabei auf den 22. März 1916 (Kk1) datiert. Am 15. November 1917 wurde er als Wach- und Torpedooffizier dem Boot "G 173" zugeteilt. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse wurde ihm am 15. Februar 1918 verliehen. Er war damals an Bord vom Boot "G 101" in der 3. Torpedoboots-Halbflottille. Vom 26. Juli 1918 bis zum 21. September 1918 wurde er bei der 9. Torpedoboothalbflottille als Kommandant der Boote "V 6" und V 2" eingesetzt. Ab dem 22. September 1918 war er Kommandant des Bootes "G 7" der 10. Torpedoboothalbflottille auf der Nordsee im Einsatz. Vom 7. Oktober 1918 bis zum 9. November 1918 wurde er zu einem Torpedolehrgang zur Torpedoschule kommandiert. Danach war er vom 10. November 1918 bis zum 17. Dezember 1918 bei der 10. Torpedoboothalbflottille Kommandant des Bootes "G 11". Am 18. Dezember 1918 wurde er als Adjutant zum Stab vom Hochseekommando versetzt. Bereits am 11. Januar 1919 wurde er als Kommandant des Bootes "T 179" der 16. Halbflottille zugeteilt. Ab dem 15. Februar 1919 war er Kommandant des Bootes "H 146" der Eisernen Flottille. Er heiratete am 2. August 1919 die sechseinhalb Jahre jüngere Mathilde Eva Vollert, Tochter vom Generalmajor Philipp August Heinrich Vollert, in Dresden. Er wurde 1920 als Oberleutnant zur See auch in die vorläufige Reichsmarine übernommen. Er war ab dem 17. März 1920 Kommandant bei der II. Flottille, wo er das Boot "T 196" bekam. Seine einzige Tochter Eva-Mathilde Schenk wurde am 24. April 1920 in Wilhelmshaven geboren. Zum 1. Januar 1921 (7) wurde er zum Kapitänleutnant befördert. Vom 28. Mai 1921 bis zum 26. Juni 1921 wurde er nach Elsdorf bei Rendsburg beurlaubt. Vom 22. Dezember 1921 bis zum 20. Januar 1922 wurde er nach Dresden beurlaubt. Am 1. April 1922 wurde er als Kommandant des Bootes "V 3" zur 3. Halbflottille versetzt. Vom 3. Oktber 1922 bis zum 9. November 1922 wurde er beurlaubt. Vom 1. Juni 1923 bis zum 1. Juli 1923 wurde er zur Wiederherstellung der Gesundheit beurlaubt. Am 1. Oktober 1923 wurde er als Flaggleutnant des Befehlshabers der Seestreitkräfte der Nordsee auf den Kreuzer "Hamburg" versetzt. Vom 18. Januar 1924 bis zum 4. Februar 1924 wurde er beurlaubt. Sein Vater starb am 9. März 1924. Vom 9. Februar 1925 bis zum 7. März 1925 wurde er für einen Führergehilfenlehrgang zur Bildungs-Inspektion kommandiert. Vom 8. März 1925 bis zum 14. März 1925 wurde er für eine Belehrungsfahrt auf das Schiff "Panther" kommandiert. Am 19. März 1925 wurde er als Lehrer an die Marineschule Mürwik versetzt. Vom 13. Juli 1925 bis zum 17. Juli 1925 wurde er für eine Belehrungsfahrt auf das Schiff "Nordsee" kommandiert. Vom 2. August 1925 bis zum 1. September 1925 wurde er wieder beurlaubt. Ab dem 1. Oktober 1925 wurde er neben der Tätigkeit als Lehrer auch als Kompanieführer bei der Marineschule Mürwik eingesetzt. Vom 31. Mai 1926 bis zum 5. Juni 1926 wurde er wieder für eine Belehrungsfahrt auf das Schiff "Nordsee" kommandiert. Vom 28. Februar 1927 bis zum 5. März 1927 wurde er für eine Belehrungsfahrt auf das Schiff "M 82" kommandiert. Vom 2. Mai 1927 bis zum 7. Mai 1927 wurde er für eine Navigations-Belehrungsfahrt auf das Schiff "Nordsee" kommandiert. Am 8. Juni 1927 wurde er als Kompanieführer und Lehrer abgelöst. Während der Werftliegezeit des gerade von seiner längsten und vielbeachteten Reise zurückgekehrten Schiffs wurde er vom 9. Juni 1927 bis zum 25. September 1927 als I. Offizier auf das Vermessungsschiff "Meteor" versetzt. Danach wurde er vom 26. September 1927 für ein Jahr als Navigationsoffizier auf den Kreuzer "Amazone" versetzt. Vom 27. November 1927 bis zum 3. Dezember 1927 besuchte er einen Stabsoffizierlehrgang an der Torpedo- und Nachrichtenschule. Vom 3. Juli 1928 bis zum 17. Juli 1928 war er mit seinem Schiff auf hoher See. Ab dem 25. September 1928 wurde er auf diesem Schiff als I. Offizier eingesetzt. Als solcher wurde er am 1. Dezember 1928 (3) zum Korvettenkapitän befördert. Vom 18. Februar 1929 bis zum 23. Februar 1929 war er als Teilnehmer zu einem Marine-Gasschutzlehrgang kommandiert. Vom 25. Juni 1929 bis zum 7. Juli 1929 wurde er nach Wilhelmshaven beurlaubt. Vom 16. Oktober 1929 bis zum 12. November 1929 wurde er zur Erholung und zur Wiederherstellung der Gesundheit wieder nach Wilhelmshaven beurlaubt. Am 15. Januar 1930 wurde er als I. Offizier auf den Kreuzer "Köln" versetzt. Diese Funktion übte er bis Ende September 1930 aus, als er von Korvettenkapitän Friedrich-Wilhelm Fleischer abgelöst wurde. Er war aber schon vom 13. September 1930 bis zum 19. September 1930 in die Ostbahnstraße 29 nach Dresden beurlaubt. Anfang Oktober 1930 wurde er zum Kommandeur der I. Marineartillerieabteilung in Kiel ernannt. Dieses Kommando behielt er für etwa 3 Jahre. Vom 26. Januar 1931 bis zum 31. Januar 1931 war er zu einem Gasschutzlehrgang kommandiert. Vom 12. Juli 1932 bis zum 2. August 1932 beurlaubt und vom 9. Oktober 1932 bis zum 22. Oktober 1932 als Leiter der Belehrungsfahrt der "Nordsee" im Einsatz. Vom 7. Januar 1933 bis zum 20. Januar 1933 wurde er zu einem Lehrgag für Stabsoffiziere in Führerstellen kommandiert. Vom 6. April 1933 bis zum 12. April 1933 wurde er zu einem A.K.-Lehrgang für Stabsoffiziere nach Swinemünde kommandiert. Vom 15. Juli 1933 bis zum 12. August 1933 wurde er zur Wiederherstellung seiner Gesundheit beurlaubt. Im Anschluß erhielt er vom 13. August 1933 bis zum 27. August 1933 seinen Erholungsurlaub. Anfang Oktober 1933 wurde er als Nachfolger von Fregattenkapitän Herbert Straehler zum Kommandeur der Marineschule Friedrichsort ernannt. Auch vom 2. Februar 1934 biszum 16. Februar 1934 wurde er nach Friedrichsort beurlaubt. In der Funktion als Schulkommandeur wurde er zum 1. April 1934 (3) zum Fregattenkapitän befördert. Als solcher war er neben der Funktion als Schulkommandeur vom 2. Januar 1935 bis zum 26. März 1935 parallel auch Kommandant von Kiel und Hafenkapitän von Kiel. Seine Vereidigung auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler erfolgte am 28. August 1934. Am 1. April 1935 wurde er durch die Umbenennung seiner Schule zum Kommandeur der I. Marineunteroffizierslehrabteilung ernannt. Ende September 1935 gab er sein Kommando ab und wurde dafür am 30. September 1935 als Nachfolger von Kapitän zur See Otto Hormel zum Kommandant vom leichten Kreuzer "Leipzig" ernannt. Als solcher wurde er am 1. Januar 1936 (1) zum Kapitän zur See befördert. Vom 16. April 1936 bis zum 7. Mai 1936 befand er sich außerhalb der Linie Dover-Calais. Vom 15. Juli 1936 bis zum 27. Juli 1936 und vom 5. August 1936 bis zum 10. August 1936 wurde er beurlaubt. Auf hoher See befand er sich mit seinem Schiff vom 21. August 1936 bis zum 9. Oktober 1936. Aber auch zwischen dem 10. März 1937 und dem 18. Mai 1937 bzw. vom 2. Juni 1937 bis zum 28. Juni 1937 war er außerhalb der Line Dover-Calais. Ende September 1937 wurde er als Kommandant der "Leipzig" von Kapitän zur See Werner Löwisch abgelöst. Anfang Oktober 1937 wurde er dafür wieder als Nachfolger von Kapitän zur See Otto Hormel zum Chef der Zentralabteilung der Marinewerft Wilhelmshaven ernannt. Vom 3. Oktober 1938 bis zum 10. Oktober 1938 wurde er nach Wilhelmshaven beurlaubt. Auch bei der Umbenennung der Werft zur Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven im November 1938 blieb er Chef der Zentralabteilung. Vom 11.Januar 1939 bis zum 19. Januar 1939 wurde er nach Friedrichsmoor beurlaubt. Die Position als Chef der Zentralabteilung behielt er auch bei Ausbruch des 2. Weltkrieges. Vom 30. Oktober 1939 bis zum 15. November 1939 wurde er für ein Erholungsurlaub nach Waitze bei Schwerin an der Warthe beurlaubt. Ende November 1939 wurde er zur Verfügung des Kommandierenden Generals der Marinestation der Ostsee gestellt. Zum 1. Januar 1940 (2) wurde er zum Konteradmiral befördert. Am 10. Januar 1940 wurde er als solcher zum Küstenbefehlshaber Pommern (auch Befehlshaber der pommerschen Küste) in Swinemünde ernannt. Am 18. März 1940 wurde er zur Verfügung des Stab Ost gestellt. Am 9. April 1940 wurde er zur Verfügung des Kommandierenden Admiral Norwegen gestellt. Von diesem wurde er an diesem 9. April 1940 wurde er im Zuge des Unternehmens Weserübung zum Admiral der norwegischen Südküste ernannt. Die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse wurde ihm am 10. Mai 1940 verliehen. Bei der Auflösung seines Stabes wurde er am 31. August 1940 zum Admiral der norwegischen Polarküste in Tromsö ernannt. Vom 4. November 1940 bis zum 29. November 1940 erhielt er seine Erholungsurlaub. Die Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse wurde ihm am 17. Mai 1941 verliehen. Das Deutsche Kreuz in Gold wurde ihm am 5. Februar 1942 verliehen. Kurz darauf wurde er zum 1. März 1942 (2) zum Vizeadmiral befördert. Mitte August 1942 wurde er zur Verfügung des Kommandierenden Admirals der Marinestation der Ostsee gestellt. Vom 21. September 1942 bis zum 21. Oktober 1942 erhielt er einen Genesungsurlaub. Vom 1. Oktober 1942 bis Ende Januar 1945 war er als Chef vom Erprobungskommando für Kriegsschiffneubauten (E.K.K.) im Einsatz. Er wohnte damals privat in der Hegelstraße 62 in Wilhelmshaven. Vom 20. September 1943 bis zum 11. Oktober 1943 erhielt er einen Erholungsurlaub nach Swinemünde. Vom 11. November 1943 bis zum 15. November 1943 wurde er für einen Kurzurlaub nach Swinemünde beurlaubt. Auch vom 23. Dezember 1943 bis zum 29. Dezember 1943 wurde er nach Swinemünde beurlaubt. Er wohnte damals privat in der Robert-Koch-Straße 14 in Swinemünde. Dann wurde er mit Wirkung vom 31. Januar 1945 nach § 24 (3) Wehrgesetz unter Verleihung des Rechts zum Tragen der bisherigen Uniform aus dem aktiven Wehrdienst entlassen. Bereits zum 1. Februar 1945 wurde er und mit dem gleichen Datum der Kriegsmarine zur Verfügung gestellt und zum Wehrdienst einberufen. Als Vizeadmiral z.V. wurde er danach zum Prisengericht Hamburg zur Einweisung kommandiert. Am 1. März 1945 war seine Ernennung zum Reichsbeauftragten beim Prisengericht Hamburg beabsichtigt, die aber anscheinend nicht mehr zustande kam. Anfang Mai 1945 geriert er in westalliierte Gefangenschaft. Aus dieser wurde er Anfang Juni 1947 wieder entlassen. Er wohnte 1952 in der Bugenhagenstraße 26 in Lübeck.

Aus der Ehe seiner Eltern sind noch Geschwister bekannt.
Sein jüngerer Bruder war der am 14. März 1894 in Glückstadt geborene Max Friedrich Günther Schenk.

 

Literatur und Quellen:

Hans H. Hildebrand: Deutschlands Admirale 1849–1945. Band 2: P–Z (Packroß bis Zuckschwerdt). Biblio Verlag, Osnabrück 1990
Pers 6/2353