Kommandeur der Schnellen Truppen VI
Kommandeur der
Panzertruppen VI

 

Der Stab wurde am 13. Mai 1942 in Münster, Wehrkreis VI, aufgestellt. Er entstand aus dem Stab vom Infanterie-Ersatz-Regiment (motorisiert) z.b.V. Der Stab unterstand direkt dem Wehrkreis VI. Ende 1942 unterstehen dem Stab das Panzer-Grenadier-Ersatz-Regiment 57 (mit den Bataillonen 4, 64 und 361), das Infanterie-Ersatz-Regiment (motorisiert) 16 (mit den Bataillonen 60 und 156), die Panzer-Ersatz- und Ausbildungs-Abteilung 11, das Kradschützen-Ersatz-Bataillon 6, die Panzer-Jagd-Ersatz-Abteilung 6 und die Radfahr-Ersatz-Abteilung 15. Am 25. März 1943 wurde der Stab zum Kommandeur der Panzertruppen VI umbenannt. Ende 1943 verlegt der Stab nach Coesfeld. Im Dezember 1943 unterstehen dem Stab das Panzer-Grenadier-Ersatz-Regiment 57 (mit den Bataillonen 4, 64 und 361), das Grenadier-Ersatz-Regiment (motorisiert) 16 (mit den Bataillonen 60 und 156), die Panzer-Ersatz- und Ausbildungs-Abteilung 11, die Panzer-Aufklärungs-Ersatz-Abteilung 6, die Panzer-Aufklärungs-Ausbildungs-Abteilung 6, die Panzerjäger-Ersatz-Abteilung 6, sowie das Kommando-Panzer-Lehrgang Tiger Paderborn mit der Panzer-Ersatz- und Ausbildungs-Abteilung 500. Im Herbst 1944 stellte der Stab aus den Einheiten die Panzerbrigade 111 als Walküre-Einheit mit 2.900 Mann auf, ebenso die Kampfgruppen Knaust und Fürstenberg mit 1.065 Mann und die Kampfgruppe 1/VI mit 2.100 Mann als Gneisenaueinheiten.