U 591

Typ:

VII C

Feldpostnummer:

M 37230

Kiellegung:

30. Oktober 1940

Stapellauf:

20. August 1941

Indienststellung:

9. Oktober 1941

Kommandanten:

9. Oktober 1941 - 8. September 1942 Kapitänleutnant Hans-Jürgen Zetzsche

9. September 1942 - 12. November 1942 Oberleutnant Peter Schrewe

12. November 1942 - 17. Mai 1943 Kapitänleutnant Hans-Jürgen Zetzsche

15. Mai 1943 - 17. Mai 1943 Oberleutnant Joachim Sauerbier

1. Juni 1943 - 30. Juli 1943 Oberleutnant Reimar Ziesmer

Lebenslauf:

9. Oktober 1941 - 1. Januar 1942 6. Flottille (Ausbildung)

1. Januar 1942 - 30. Juni 1942 6. Flottille (Frontboot)

1. Juli 1942 - 31. Mai 1943 11. Flottille (Frontboot)

1. Juni 1943 - 30. Juli 1943 9. Flottille (Frontboot)

Feindfahrten:

Acht Feindfahrten, auf denen vier Schiffe mit 19.932 brt versenkt und ein Schiff mit 5.701 brt beschädigt wurden:

1. Feindfahrt von Kiel aus vom 15. Januar 1942 - 20. Februar 1942. Keine Erfolge.

2. Feindfahrt von Bergen aus vom 1. April1 942 - 11. April 1942. Keine Erfolge.

3. Feindfahrt von Trondheim aus vom 10. Mai 1942 - 2. Juni 1942. Keine Erfolge.

4. Feindfahrt von Bergen aus vom 27. Juli 1942 - 14. August 1942. Keine Erfolge.

5. Feindfahrt von Bergen aus vom 1. Dezember 1942 - 12. Januar 1943. Am 21. Dezember 1942 versenkte das Boot das britische Schiff Montreal City mit 3.066 brt aus dem Konvoi ONS-152. Am 28. Dezember 1942 beschädigte es das norwegische Schiff Norse King mit 5.701 brt aus dem Konvoi ONS-154 und einen Tag später versenkte es das britische Schiff Zarian mit 4.871 brt aus dem Konvoi ONS-154.

6. Feindfahrt von Brest aus vom 17. Februar 1943 - 7. April 1943. Am 7. März 1943 versenkte das Boot das britische Schiff Empire Impala mit 6.116 brt aus dem Konvoi SC-121.

7. Feindfahrt von St. Nazaire aus vom 12. Mai 1943 - 17. Mai 1943. Keine Erfolge.

8. Feindfahrt von St. Nazaire aus vom 26. Juni 1943 - 30. Juli 1943. Keine Erfolge.

Schicksal:

Das Boot wurde am 30. Juli 1943 im Südatlantik vor Pernambuco durch Wasserbomben eines amerikanischen Ventura-Bombers versenkt. 19 Tote, 28 Überlebende.