Zellner, Emil Franz

 

* 3. Dezember 1889, Jetzelsdorf, Bezirk Oberhollabrunn / Niederösterreich

† 9. Januar 1946, Wien
 

 

Emil Zellner war der Sohn des Schuldirektors Emil Johann Zellner und dessen Frau Antonia, geborene Ries. Er besuchte die Infanteriekadettenschule Wien-Breitensee und wurde am 18. August 1908 als Kadett-Offiziers-Stellvertreter in die k.u.k. Armee übernommen. Er kam dabei zum k.u.k. Infanterie-Regiment "Schreiber" Nr. 26. Durch die Umbenennung seines Dienstgrades wurde im Dezember 1908 zum Fähnrich ernannt. Am 1. Mai 1911 folgte die Beförderung zum Leutnant und am 1. Januar 1913 die Kommandierung zum K.u.K. Feld-Kanonen-Regiment Nr. 11 nach Budapest. Dort wurde er vorerst zur Probedienstleistung aufgenommen. Am 1. März 1913 wurde er schließlich als Batterieoffizier in dieses Regiment versetzt. Am 1. August 1914 wurde Zellner zum Oberleutnant befördert. An der Front erlitt er am 14. Oktober 1914 einen Durchschuß des linken Unterarms (Fleischschuß). Für etwa einen Monat wurde er in den Lazaretten in Przemysl und Prag behandelt. An der Front erlitt er am 20. Januar 1915 einen Steckschuß im linken Oberschenkel, verblieb dieses Mal bei der Truppe. Einen weiteren Durchschuß des linken Oberschenkels (Fleischschuß) erlitt er am 7. März 1915. Die nächsten drei Monate verbrachte er in Lazaretten in Kaschau und Hollabrunn. Das Eiserne Kreuz 2. Klasse wurde ihm 31. Mai 1915 verliehen. Als Oberleutnant wurde er am 15. Juni 1916 als Batteriekommandant bei der Feldkanonenbatterie 7 eingeteilt, durch deren Umbenennung er später Batterieführer im K.u.K. Feldhaubitzen-Regiment 70 wurde. Am 15. August 1916 wurde er Batteriekommandant im K.u.K. Feldhaubitzen-Regiment Nr. 16 und am 17. August 1917 zum Hauptmann befördert. Im Jahr 1918 litt er an einer Gallenblasenentzündung. Vom 1. April 1918 bis zum 30. Juni 1918 wurde er zum Generalstabs-Kursus nach Belgrad kommandiert, en er mit hervorragendem Erfolg absolvierte. Daraufhin wurde er am 1. August 1918 in den Generalstab der 17. Infanterie-Division kommandiert. Im Ersten Weltkrieg wurde er nicht nur mehrmals verwundet, was sich in der Verleihung der Verwundetenmedallie mit 3 Streifen widerspiegelte. Ihm wurden außerdem noch einige andere Orden verliehen. Am 21. Februar 1919 wurde er als Batteriechef, dieses mal vom K.u.K. Feldkanonen-Regiment 32, als Kompaniechef zum deutschösterreichischen Volkswehr-Bataillon Oberhollabrunn versetzt. Im Juni 1919 wurde er als Banhofskommandant von Bruck an der Leitha eingeteilt. Am 24. Juli 1919 heiratete er die über neun Jahre jüngere Erna Klein, Tochter des Landeszahlmeisters Adolf Klein aus Czernowitz in der Bukowina, in Wilfsleindorf. Er wohnte damals offiziell in der Militär-Unter-Real-Schule in Bruck an der Leitha. Das einzige Kind aus dieser Ehe war die am 12. Mai 1920 in Bruck geborene Gertrude Bertha Anna Zellner. Ab dem 6. August 1920 wurde Hauptmann Zellner Batterie-Offizier in der B.A.A. 3. und wurde am 8. Juli 1921 zum Major befördert. Vom 29. August 1921 bis zum 2. April 1922 war er am Einmarsch und der Landnahme des Burgenlandes beteiligt. Am 1. November 1921 wurde Major Zellner Kompaniechef der MG-Kompanie des III. Bataillons vom österreichischen Infanterie-Regiment 1. Im Jahr 1922 absolvierte er einen 8-wöchigen MG-Kurs in Bruck-Neudorf. Am 1. März 1923 wurde er zum Stabshauptmann ernannt, da sich die Siegermächte gegen zu viele Stabsoffiziere beim neuen Bundesheer ausgesprochen hatten und daher dieser neue Dienstgrad eingeführt wurde. Von April 1925 bis Dezember 1925 absolvierte er den Generalstabskurs in Wien mit sehr gutem Erfolg. Etatmäßig wurde er ab dem 6. Juni 1925 dem Niederösterreichisches Infanterieregiment General der Infanterie Carl Vaugoin Nr. 5 in St. Pölten zugeteilt. Vom 7. Juli 1926 bis zum 27. August 1926 absolvierte er den MG-Kompamie-Kommandanten-Kurs in Bruck-Neudorf. Ab dem 27. September 1928 wurde er wieder als Major bezeichnet. Ab dem 1. Januar 1928 wurde er als Generalstabs-Offizier zur österreichischen 3. Brigade kommandiert und etatmäßig dem III. Bataillon vom Niederösterreichisches Infanterieregiment Nr. 6 Hesser in St. Pölten zugeteilt. Ab dem 25. Oktober 1928 wurde er für zwei Jahre als Taktiklehrer an die Infanterie-Fachschule kommandiert. Am 21. Februar 1930 wurde er in den Generalstab übernommen und danach als Major i.G. bezeichnet. Ab dem 1. September 1930 war er als Taktiklehrer bei den höheren Offizierskursen (Pandon zur Kriegsakademie bzw. Führergehilfenausbidlung) eingesetzt, wo er am 15. Dezember 1930 zum Oberstleutnant befördert wurde. Sein Vater starb bereits am 26. September 1930 in Hollabrunn. Am 1. September 1933 wurde er dann Stabschef bei der österreichischen 3. Brigade in St. Pölten ernannt und als solcher am 20. Januar 1934 zum Oberst i.G. befördert. Bei der Erweiterung der Brigade zur Division wurde er am 1. Juni 1935 zum Generalstabschef der 3. Division in St. Pölten ernannt. Seine Mutter starb am 30. Juni 1935 in Hollabrunn. Am 1. Oktober 1936 wurde Zeller zum Generalstabschef des Heeres-Inspektorats ernannt und damit eigentlich Chef des Generalstabes der Armee. Am 13. März 1938 folgte mit dem sogenannten Anschluß Österreichs seine Übernahme als Oberst in das Heer der Deutschen Wehrmacht. Am 14. März 1938 wurde er auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler neu vereidigt.  Am 6. April 1938 folgte mit Wirkung vom 1. April 1938 die Verwendung im Oberkommando vom Heeresgruppenkommando 5. Vom 16. Mai 1938 bis zum 31. Mai 1938 wurde er in die 6. Abteilung vom Generalstab des Heeres beim OKH versetzt. Am 15. August 1938 hat er ein neues Rangdienstalter als Oberstleutnant vom 1. März 1936 (34b) zugewiesen bekommen. Mit diesem Stab wurde er schon vor dem 2. Weltkrieg zweimal als 14. Armee mobilgemacht. Am 20. April 1939 hat er ein Rangdienstalter als Oberst vom 1. April 1937 (13b) erhalten. Seine Tochter Gertrud Zellner heiratete am 3. Juni 1939 den fast neun Jahre älteren Artillerieoffizier Oberleutnant Wilhelm Albert Raimund Josef Maria  Dessulemoustier-Bovekercke, Sohn des Bankbeamten a.D. Karl Maria Hermann Dessulemonstier-Bovekercke, in Wien. Bei Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde Emil Zeller wieder zum Oberquartiermeister im Oberkommando der 14. Armee ernannt. In dieser Funktion nahm er zuerst am Polenfeldzug teil. Dabei wurde ihm am 19. September 1939 die Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klase verliehen. Am 4. Oktober 1939 wurde er Oberquartiermeister beim Grenz-Abschnittskommando Süd in Polen. Am 8. Oktober 1939 wurde ihm auch das Eiserne Kreuz 1. Klasse verliehen. Am 16. Oktober 1939 wurde er mit Wirkung vom 18. Oktober 1939 zum Kommandeur vom Infanterie-Regiment 243 ernannt. Dazu wurde er bereits am 15. Oktober 1939 zur Gruppe Eberhardt kommandiert. Anfang April 1940 erbat er eine Überprüfung seines Rangdienstalters, was aber als unbegründet abgelehnt wurde. Sein Regiment führte er im Frühjahr 1940 im Verband der 60. Infanterie-Division während des Frankreichfeldzuges in Lothringen. Am 13. Juni 1940 wurde er mit Wirkung vom 4. Juni 1940 in die Führerreserve OKH versetzt. Seinen Dienst regelte der Wehrkreis XVII. Seine Nachfolge als Regimentskommandeur vom Infanterie-Regiment 243 trat Oberst Krause an. Am 20. Juni 1940 wurde er mit Wirkung vom 1. Juli 1940 zum Chef des Generalstabes vom Stellvertretenden Generalkommando XVII. Armeekorps in Wien ernannt. Am 1. Februar 1941 erhielt er folgende Beurteilung von General der Artillerie Alfred Streccius, KG vom Stellv. Generalkommando XVII. Armeekorps: "Tatkräftige, leistungsfähige Persönlichkeit mit vornehmer Denkungsart. Verbindlich, aber bestimmt und geschickt im Verkehr mit anderen Behörden. Vorausschauend und den Stab klar führend, ohn den Vorständen die Selbständigkeit zu nehmen. Weiß die Dienstfreudigkeit zu erhalten. Guter Vermittler in heiklen Fragen der Ostmark und seines Offizierskorps. Guter gesellschaftlicher Repräsentant. Nach früheren Urteilen vorm Feinde voll bewährt. Bewertung: Füllt sehr gut aus. Empfehlung: Eignung zur nächsthöheren Verwendung. Uneingechränkt geeignet zum Divisionskommandeur." Dazu ergänzte am 23. Mai 1941 Generaloberst Franz Halder, Chef des Generalstabes im OKH: "Frischer, tatkräftiger Mann von großer Arbeitskraft. Bei allem Selbstbewußtsein gewandt und verbindlich im Verkehr. Seine gute Arbeitsleistung im Generalstab - auch in Feldkommando-Behörden - fußt auch guten sachlichen Kenntnissen und gesundem Menschenverstand. Geeignet zum Divisionskommandeur." In der Funktion als Genralstabschef folgte am 1. April 1941 (10) seine Beförderung zum Generalmajor. Das Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern wurde ihm am 30. Januar 1942 verliehen. Am 1. April 1942 erhielt er folgende Beurteilung von General der Artillerie Alfred Streccius, KG vom Stellv. Generalkommando XVII. Armeekorps: "Hat sich als Chef weiterhin so gut bewährt, dass er wegen Mangel an geeignetem Ersatz in seiner Stellung verbleiben musste, obwohl er dadurch der Ernenennung zum Kommandeur einer Kampfdivision verlustig gehen kann. Geschickt im Verhandeln mit Partei und Behörden. Sachlich in allen zum Teil recht heiklen Fragen des ehemaligen k.u.k. Offizierkorps. Leitet Stab mit fester Hand und weiß Dienstfreudigkeit zu erhalten. Bewertung: Füllt sehr gut aus. Empfehlung: Zur nächsthöheren Verwendung geeignet. Uneingechränkt zum Kommandeur einer Kampfdivision." Dazu ergänzte am 5. Mai 1942 Generaloberst Friedrich Fromm, Chef der Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres: "Der günstigen Beurteilung schließe mich durchaus an. Durch den Zwang in der Belasung dürfen diesem verdienten Offizier Nachteile nicht erwachsen." Zum Führergeburtstag wurde ihm am 20. April 1942 das Kriegsverdienstkreuz I. Klasse mit Schwertern verliehen. Am 15. Januar 1943 erhielt er folgende Beurteilung von General der Artillerie Alfred Streccius, KG vom Stellv. Generalkommando XVII. Armeekorps: "Fleißig, gewissenhaft, begabt bei schneller Auffassungsgabe. Bestimmt und klar im Vortrag. Vorausschauend. Lauterer Charakter auf nationalsozialistischer Grundlage. Vor dem Feinde bewährt. Geistig und körperlich frisch. Geeignet für höhere Kommandostellen. Geschickter Verhandler in persönlichen wie inner- und außenpolitisch heiklen Fragen. "Lange Bürotätigkeit!" Bewertung: Über Durchschnitt. Empfehlung: Kommandeur einer Kampfdivision." Anfang Januar 1943 wurde bestimmt, das er mit dem 25. Januar 1943 Kommando über die neue 373. Infanterie-Division (kroat.) übernehmen sollte, die sich in Aufstellung auf dem Truppenübungsplatz Döllersheim befand. Diese Division wurde unter ihm in Jugoslawien als Besatzungstruppe, hauptsächlich gegen Partisanen, eingesetzt. Am 1. März 1943 erhielt er folgende Beurteilung von General der Artillerie Alfred Streccius, KG vom Stellv. Generalkommando XVII. Armeekorps: "Wie 15. Januar 1943. Hat sich überraschend schnell mit dem Frontdienst abgefunden und praktischen Sinn dafür entwickelt. Empfehlung: Kommandeur einer Kampfdivision." Dazu ergänzte Generaloberst Friedrich Fromm, Chef der Heeresrüstung und Befehlshaber des Ersatzheeres: "Einverstanden." Ende April 1943 wurde er mit Wirkung vom 1. April 1943 (1d) zum Generalleutnant befördert. Am 10. Juli 1943 erhielt er folgende Beurteilung von General der Artillerie Alfred Streccius, KG vom Stellv. Generalkommando XVII. Armeekorps: "Solange die 373. (kroat.) Inf.Div. sich in meinem Befehlsbereich befand, habe ich feststellen können, daß Generalleutnant Zellner dzrch Umsicht und Tatkraft aller Schwierigkeiten bei der Aufstellung der 373. (kroat.) Division Herr wurde. Sein deutsches Offizierkorps fasste schnell zur festen Einheit zusammen. Dem kroatischen Offizierkorps wurde er Lehrer und Erzieher. Die genauen Kenntnisse der politischen Spannungen in Kroatien und sein geschicktes Verhalten dabei, haben ihm das Vertrauen der kroatischen Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften gesichert. Im Übrigen behält meine Beurteilung vom 15. Januar bzw. 1. März 1943 volle Gültigkeit." Er war auch zur Verleihung des Deutschen Kreuzes in Silber vorgeschlagen. Am 5. August 1943 gab er das Kommando über die Division ab und wurde in die Führerreserve OKH versetzt. Am 7. August 1943 erhielt er folgende Beurteilung zur vorherigen Tätigkeit von General Rudolf Lüters, Befehlshaber der deutschen Truppen in Kroatien (später KG vom XV. Gebirgskorps): "Charakterfeste Persönlichkeit von körperlicher und geistiger Frische. Schnelle Auffassungsaufgabe, klug und überlegt in seinem Handeln, federgewandt und guter Organisator. Überzeugter Nationalsozialist. Ihm fehlt jedoch der Schwung und das Mitreißende, infolge langer Bürotätigkeit auch der Blick für das Praktische. Durch Mißerfolge im Aufbau seiner kurzfristig aufgestellten kroatischen Division leicht beeindruckt. Diese Mängel lassen ihn als Kommandeur der kroatischen Division wenig geeignet erscheinen. Empfehlung: Verwendung im rückwärtigen Armeegebiet." Dazu ergänzte Generaloberst Alexander Löhr, Wehrmachtsbefehlshaber Südost: "Einverstanden." Am 2. Oktober 1943 wurde er mit Wirkung vom 10. Oktober 1943 zum Militärbefehlshaber Belgien-Nordfrankreich kommandiert. Die Inmarschsetzung sollte zum Kolonialministerium nach Brüssel erfolgen. Er sollte in die Geschäfte eines Oberfeldkommandanten eingewiesen werden, da er als Kommandant rückwärtigen Armmegebiets vorgesehen war. In dessen Befehlsbereich wurde er am 2. Februar 1944 mit Wirkung vom 15. Februar 1944 als Nachfolger von Oberst z.V. von Walther zum Kommandant der Oberfeldkommandantur 520 (OFK 520) ernannt. Am 1. März 1944 erhielt er folgende Beurteilung von General der Infanterie Alexander von Falkenhausen, Militärbefehlshaber Belgien-Nordfrankreich: "Aufrichtige, gerade Persönlichkeit. Gewandtes Wesen, reifes, sicheres Urteil über alle Fragen militärischer und politischer Art. Kommandant der OFK 520 seit dem 15. Februar 1944. Verspricht sich gut in sein Aufgabengebiet als Kommandant der Oberfeldkommandantur 520 einzuarbeiten. Vor dem Feind bewährt als Kommandeur einer kroatischen Infanterie-Division. Positive Einstellung zur Partei und Staat. Bewertung: Durchschnitt. Empfehlung: Belassung." Am 20. April 1944 folgte seine Verwendung als Befehlshaber im Operationsgebiet Ostungarn. Am 8. Oktober 1944 wurde er erneut in die Führerreserve OKH versetzt. Es folgte am 25. Oktober 1944 seine Ernennung zum Inspekteur der Wehrersatzinspektion Innsbruck. Diese Dienststellung hatte er bis Kriegsende inne. Privat wohnte er in der Pasteurgasse 6 in Wien 9, wo er die Telefonnummer 57173 hatte.

 

Literatur und Quellen:

Krug, Ottomar Deutsche Generale 1918-1945, Bundesarchiv Freiburg, Signatur MSG 109/10854 - Vae – Zwe
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1905, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1904 Wien
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Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1907, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1906 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1908, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1907 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1909, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1908 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1910, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1909 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1911, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1910 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1912, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1911 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1913, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Dezember 1912 Wien
Schematismus für das Kaiserliche und Königliche Heer und für die Kaiserliche und Königliche Kriegs-Marine Für 1914, Verlag der K.K Hof- und Staatsdruckerei, Februar 1914 Wien
Schematismus für das österreichische Bundesheer und die Bundesheeresverwaltung, Wien : Verl. d. österr. Staatsdr., 1928-1937.
Podzun, H. H. (Hg.): Das Deutsche Heer 1939. Gliederung, Standorte, Stellenbesetzung und Verzeichnis sämtlicher Offiziere am 3. Januar 1939, Bad Nauheim, Podzun 1953
Wolfgang Keilig: Rangliste des deutschen Heeres 1944/1945, Podzun-Verlag 1955
Pers 6/
Pers 6/1021