Halm, Hans Karl Alexander
| * 24. Februar 1879, Rappoltsweiler im Elsaß † 9. Oktober 1957, Kronberg im Taunus |
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Hans Halm war der Sohn vom Kaiserlichen Bezirks-Präsidenten Alexander Halm und dessen Ehefrau Maria, geborene Forst. Er trat nach seiner Ausbildung im Kadettenkorps im Kadettenhaus Karlsruhe (1892-1893) und der Haupt-Kadettenanstalt in Groß Lichterfelde (1893-1897) am 6. Februar 1897 (A) als Portepeefähnrich in die Königlich Preußische Armee ein. Er kam dabei zum Hannoversches Jäger-Bataillon Nr. 10 nach Colmar im Elsaß. In diesem wurde er nach dem Besuch der Kriegsschule wurde er am 27. Januar 1898 zum Sekondeleutnant befördert. Sein Patent wurde dabei auf den 6. Februar 1897 datiert. Danach gehörte er anfangs zur 2. Kompanie seines Bataillons in Colmar. Bei dieser wurde er am 16. Februar 1897 auch vereidigt. Bereits am 30. Dezember 1897 hatte er eine Belobigung erhalten, weil er in der am 24. November 1897 und den folgenden Tagen abgelegten Offiziersprüfung vorzügliche Kenntnisse bewiesen hatte. Daraufhin hat er am 31. Dezember 1897 das Zeugnis der Reife zum Offizier erhalten. Durch die Umbenennung seines Dienstgrades wurde er am 1. Januar 1899 zum Leutnant ernannt. Vom 10. Juni 1900 bis zum 7. Juli 1900 wurde er zum Pionier-Bataillon Nr. 14 kommandiert. Am 31. März 1901 wurde er mit seinem Bataillon von Colmar über Schlettstadt - Straßburg im Elsaß - Hagenau nach Bitsch verlegt, um im Tausch mit dem Infanterie-Regiment Nr. 171 die Garnison zu wechseln. Vom 17. Juni 1901 bis zum 15. Juli 1901 wurde er zur Ausbildung am Maschinengewehr zur Gewehr-Prüfungs-Kommission kommandiert. Am 7. Juli 1901 schied er aus dem Heer aus. Er trat dafür zur Ostasiatischen Besatzungs-Brigade über. Dort wurde er dem Stab vom 3. Ostasiatisches Infanterie-Regiment zugeteilt, mit dem er zur Niederschlagung vom Boxeraufstand verwendet wurde. Seine mobile Verwendung war vom 16. Juli 1901 bis zum 13. Oktober 1904 bei der Ostasiatischen Besatzungsbrigade. Bei der Umgliederung der Besatzungs-Brigade kam er am 18. Juli 1902 in gleicher Funktion zum 1. Ostasiatisches Infanterie-Regiment. Bei diesem gehörte er ab dem 16. Dezember 1902 zur Maschinengewehr-Abteilung beim I. Bataillon des Regiments. Am 17. Januar 1905 wurde er wieder im Heer angestellt. Er kam dabei zur Maschinengewehr-Abteilung Nr. 3 nach Bitsch. Am 18. August 1905 erhielt er zur Wiederherstellung seiner Gesundheit einen zweimonatigen Urlaub vom 4. August 1905 ab bewilligt. Im Jahr 1905 bestand er die mündliche und schriftliche Dolmetscherprüfung in englisch. Am 18. November 1905 kehrte er wieder zu seiner Stammeinheit, dem Hannoversches Jäger-Bataillon Nr. 10, ebenfalls in Bitsch zurück. Dort wurde er jetzt als Kompanieoffizier in der 1. Kompanie des Bataillons eingesetzt. Am 5. Juni 1906 wurde er ab dem 1. Oktober 1906 für fast drei Jahre für seine Generalstabsausbildung zur Kriegsakademie nach Berlin einberufen. Dort wurde er am 18. Mai 1907 (P5p) zum Oberleutnant befördert. Im Jahr 1907 bestand er die mündliche und schriftliche Dolmetscherprüfung in französisch. Im Jahr 1908 bestand er die mündliche und schriftliche Dolmetscherprüfung in russisch. Am 19. Juni 1909 wurde er von der Beendigung der Schlußübungsreise der Kriegsakademie im Juli 1909 bis zur Beendigung der Herbstübungen 1909 zur Nachholung von Dienstleistungen, die wegen Urlaubs aus dienstlichem Anlaß oder wegen Krankheit versäumt oder vorzeitig abgebrochen wurden, zum Magdeburgisches Dragoner-Regiment Nr. 6 nach Mainz kommandiert. Im Herbst 1909 wechselte er gemeinsam mit seinem Bataillon erneut die Garnison, dieses Mal nach Goslar. Allerdings wurde er bereits am 18. August 1909 vom 1. Oktober 1909 ab auf sechs Monate zur weiteren Vervollkommnung in der russischen Sprache nach Charkow in Rußland beurlaubt. Das Kommando endete am 21. März 1910. Am 22. März 1910 wurde er vom 1. April 1910 ab auf ein Jahr zur Dienstleistung beim Großen Generalstab kommandiert. Am 20. März 1911 wurde er vom 1. April 1911 ab auf ein ferneres Jahr zur Dienstleistung beim Großen Generalstab kommandiert. Unter Belassung beim Großen Generalstab und unter Beförderung zum überzähligen Hauptmann wurde er am 22. März 1912 (C2c) in den Generalstab der Armee versetzt. Vom 1. Juni 1912 bis zum 31. Juli 1912, vom 28. August 1912 bis zum 13. September 1912 und vom 1. April 1914 bis zum 23. Mai 1914 wurde er zur Fliegertruppe kommandiert. Das erste und das zweite Kommando führten ihn zur Ausbildung als Beobachtungsoffizier im Flugzeug zur Versuchs- und Lehranstalt für das Militärflugwesen nach Döberitz. Beim zweiten Kommando war er vom 8. September 1913 bis zum 13. September 1913 als Beobachtungsoffizier im Flugzeug während der Kaisermanöver beim III., IV., XII. und XIX. Armeekorps kommandiert. Dazwischen wurde er vom 4. bis zum 17. August 1912 zur Generalstabsreise im Bereich vom Generalkommando X. Armeekorps kommandiert. Vom 18. April 1913 bis zum 3. Mai 1913 wurde er zur Generalstabsreise im Bereich vom VII. und X. Armeekorps kommandiert. Vom 15. Juni 1913 bis zum 28. Juni 1913 wurde er zur Generalstabsreise im Bereich vom XV. Armeekorps kommandiert. Sein Vater ist bereits am 18. Juli 1913 in Straßburg im Elsaß gestorben. Vom 8. bis zum 10. Juli 1913 war er als Nachrichtenoffizier der Manöverleitung bei der 43. Infanterie-Division während der Kaisermanöver vom V. und VI. Armeekorps kommandiert. Das Kommando vom 1. April 1914 bis zum 21. Mai 1914 war zum Wiederholungskurs als Beobachtungsoffizier auf den Truppenübungsplatz Döberitz. Am 20. Mai 1914 wurde er in den Generalstab vom Generalkommando XVIII. Armeekorps nach Frankfurt am Main versetzt. Dort war er auch noch bei Beginn des 1. Weltkrieges. Im Ersten Weltkrieg wurde er dann in verschiedenen Generalstäben eingesetzt. Das Eiserne Kreuz 2. Klasse wurde ihm am 13. September 1914 verliehen. Am 16. November 1914 wurde er zum Generalstab der 25. Division versetzt. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse wurde ihm am 16. März 1915 verliehen. Vom 7. Dezember 1915 bis zum 12. Dezember 1915 wurde er zur Ausbildung im Gebrauch der Gasschutzmittel nach Leverkusen kommandiert. Am 3. Februar 1916 wurde er in den Generalstab der Armee-Abteilung Gaede versetzt. Am 26. Mai 1916 wurde er in den Stab des Chefs des Feldeisenbahnwesens versetzt. Am 28. Dezember 1916 (Ji) wurde er zum Major befördert. Am 10. August 1917 wurde er mit der Wahrnehmung der Geschäfte eines Abteilungschefs beim Stab des Chefs des Feldeisenbahnwesens beauftragt und deswegen zum Chef der Eisenbahntransportabteilung des Westens (Etra West) bestimmt. Im 1. Weltkrieg wurden ihm neben dem Ritterkreuz des Königlich Preußischen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern (11. Juli 1917) und beiden Eisernen Kreuzen noch viele weitere Auszeichnungen verliehen. Nach dem 1. Weltkrieg wurde er am 1. Februar 1919 in den Großen Generalstab versetzt. Im Herbst 1919 wurde er als Major in das vorläufige Reichsheer übernommen. Er wurde dabei ab dem 1. Oktober 1919 im Reichswehrministerium (RWM) als Referent beim Chef des Stabes beim Truppenamt (TA) in Berlin eingesetzt und wurde am 10. Oktober 1919 neu vereidigt. Am 12. April 1920 ist er zur Transportabteilung übergetreten. Zu dieser gehörte er bei der Bildung des 200.000 Mann-Heeres der Reichswehr Mitte Mai 1920. Auch bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres blieb er weiter dort eingesetzt. Vom 21. Juni 1921 bis zum 5. Juli 1921 wurde er zur großen Heeresübungsreise 1921 kommandiert. Am 1. Juli 1921 wurde er als Nachfolger von Major Karl Held zum Kommandeur des I. Bataillons vom 18. Infanterie-Regiment in Paderborn ernannt. Als solcher wurde er am 1. Januar 1922 zum Oberstleutnant, vorläufig ohne Patent, befördert. Das Patent wurde ihm am 20. März 1922 auf den 1. Juni 1921 datiert. Am 17. September 1923 wurde er mit Wirkung vom 1. Oktober 1923 wieder in das RWM nach Berlin versetzt. Dabei wurde er zum Leiter der Heeres-Transportabteilung (T 7) ernannt. Vom 4. Juni 1925 bis zum 18. Juni 1925 wurde er als Teilnehmer zur Chefübungsreise kommandiert. Ab dem 1. Januar 1926 wurde er dann direkt beim Truppenamt (TA) eingesetzt. Dort wurde er am 1. Februar 1926 (9) zum Oberst befördert. Zum Ende des Frühjahres 1926 wurde er wieder als Teilnehmer zur Chefübungsreise kommandiert. Am 19. Oktober 1927 wurde er mit Wirkung vom 1. November 1927 als Nachfolger von Oberst Rudolf Krantz zum Kommandeur vom 11. (Sächs.) Infanterie-Regiment in Leipzig ernannt, blieb aber noch bis zum 15. November 1927 in seiner bisherigen Dienststelle. Privat wohnte er jetzt im Erdgeschoß der WIlhelmstraße 70 in Leipzig N22 (Gohlis), wo er die Telefonnummer 15686 hatte. Vom 11. Juni 1928 bis zum 23. Juni 1928 wurde er zu einem Lehrgang für Generale und ältere Stabsoffiziere an die Pionierschule nach München kommandiert. Vom 2. März 1929 bis zum 10. März 1929 wurde er als Teilnehmer zu einem Gasschutzlehrgang F nach Berlin kommandiert. Vom 5. April 1929 bis zum 1. Mai 1929 war er als Teilnehmer zu einem Schießlehrgang für schwere Infanteriewaffen auf den Truppenübungsplatz Döberitz kommandiert. Vom 31. Mai 1929 bis zum 4. Juni 1929 war er als Teilnehmer zu einer Besprechung von Führungs- und Ausbildungsfragen nach Dresden bestimmt, welche unter der Leitung von Generalleutnant Edwin von Stülpnagel in und bei Dresden stattfinden sollte. Vom 21. Mai 1929 bis zum 23. Mai 1929 wurde er als Teilnehmer zu einer Übung mit der 2. Kompanie der 6. (Preußische) Kraftfahr-Abteilung kommandiert, um Erfahrungen in der Zusammnarbeit mit Kampfwagen zu sammeln. Er wurde am 5. August 1929 mit Wirkung vom 1. September 1929 unter Beibehalt seines dienstlichen Wohnsitzes in Leipzig in den Stab vom Gruppenkommando 1 versetzt. Seinen Dienst regelte der Chef vom TA. Sein Nachfolger als Regimentskommandeur wurde Oberst Karl-Ulrich Neumann-Neurode. Vom Chef des TA wurde er für einige Zeit zur Botschaft nach Moskau kommandiert. Dort wurde er am 1. Oktober 1929 (1) zum Generalmajor befördert. Am 14. Oktober 1930 wurde er mit Wirkung vom 1. November 1930 als Nachfolger von Generalmajor Richard Waenker von Dankenschweil zum Infanterieführer V ernannt. Er wohnte jetzt privat im Schloßgarten Hotel in Stuttgart. Als solcher heiratete er am 20. November 1930 die siebzehn Jahre jüngere Klara Maria Hildegard von dem Hagen, Tochter eines Geheimen Justizrates, in Berlin-Wilmersdorf. Kurz darauf wurde er am 1. Februar 1931 (4) zum Generalleutnant befördert. Am 29. August 1931 wurde er mit Wirkung vom 30. September 1931 unter Bewilligung der gesetzlichen Versorgung mit der Berechtigung zum Tragen seiner bisherigen Uniform aus dem aktiven Heeresdienst verabschiedet. Sein Nachfolger als Infanterieführer V wurde Generalmajor Wolfgang Muff.
Vom 1. Oktober 1931 bis zum 30. Juni 1932 war er als Mitarbeiter am deutschen Auslandsinistitur Stuttgart tätig. Es folgten mehrere Beauftragungen mit Sonderaufträgen vom Reichsarbeitsführer mit Unterbrechungen. Vom 1. Oktober 1932 bis zum 28. Februar 1934 war er Mitarbeiter an der Heeres-Bibliothek in der Dorotheenstraße in Berlin. Am 1. April 1934 wurde er wieder im Reichsheer angestellt. Dies geschah als Generalleutnant mit seinem alten Rangdienstalter beim Stabe der 6. Division der Reichswehr in Münster in Westfalen. Am gleichen Tag schied er aber unter Berechtigung zum Tragen seiner bisherigen Uniform aus dem aktiven Heeresdienst verabschiedet. Er trat dafür an diesem Tag in den Dienst des Reichsluftfahrtministeriums in Berlin ein. Dort wurde er dann zum Kommandeur vom gehobenen Luftamt IV in Münster ernannt. Er wohnte jetzt privat in der Rudolfstraße 24 in Münster. Am 5. Juli 1934 wurde er nach der für Fliegersoldaten geltenden Formel neu vereidigt. Am 8. August 1934 wurde er auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler neu vereidigt. Dem Ehepaar wurde am 18. Februar 1935 die Tochter Eva Maria Helene Halm in Münster in Westfalen geboren. Durch die Umbenennung seines Stabes wurde er am 1. April 1935 zum Befehlshaber vom Luftkreiskommando IV ernannt. Am 1. Oktober 1935 (2) wurde er zum General der Flieger befördert. Am 20. Juni 1936 hat er den Militär-Führerschein der Klasse 3 erworben. Am 31. März 1938 wurde er dann aus der Luftwaffe verabschiedet. Seine Entlassungsfrist war vom 1. April 1938 bis zum 30. Juni 1938. Am 15. März 1938 wurde entschieden das er beim Ausscheiden aus dem aktiven Wehrdienst mit dem 31. März 1938 das Recht zum Tragen der Truppenuniform des Kampfgeschwaders 254 verliehen bekam.
Er lebte danach privat in der Jaminstraße 10 in Kronberg im Taunus, wo er die Telefonnummer 362 hatte. Bei der Mobilmachung am 26. August 1939 trat er dann wieder zur Verfügung des Heeres. Dabei wurde er zum Kommandierenden General des Stellvertretenden Generalkommando VIII. Armeekorps in Breslau ernannt. Damit wurde er dann auch zum Befehlshaber vom Wehrkreis VIII. Am 1. April 1940 wurde er dann zum General der Infanterie befördert. Am 31. April 1942 gab er sein Kommando ab. Er wurde dann in die Führerreserve OKH versetzt. Am 30. Juni 1942 wurde er endgültig aus der Wehrmacht verabschiedet. Nachträglich wurde ihm am 12. Juni 1943 das Deutsches Kreuz in Silber verliehen. Nach dem 2. Weltkrieg wohnte er im Feldbergweg 11 in Kronberg und hatte dort die Telefonnummer 243. Spätestens 1955 zog er in die Bahnhofstraße 15 in Kronberg und hatte dort die Telefonnummer 2243. Auch seine Witwe blieb nach seinem Tod in dieser Wohnung weiter wohnen.
Sein älterer Bruder war der am 1. Juli 1871 in Adenau geborene Maximilian
Franz Hubertus Halm. Dieser heiratete als Regierungsrat am 17. Juni 1907 die
Mathilde Christine Aanco, Tochter vom Regierungs- und Baurat
Adolf Gustav Danco, in St. Johann an der Saar.
Dem Paar wurde am 20. April 1915 der Sohn Werner Halm in Saarbrücken geboren.
Der Sohn Werner Halm heiratete am 27. Mai 1942 die Christa Anna Clara Hacke in
Berlin-Schöneberg. Der Sohn Werner Halm ist als Stabsarzt und Angehöriger vom
Regimentsstab des Infanterie-Regiment 266 am 11. September 1942 in Juschnewo,
bei Lunewo, südlich von Rshew, an der Ostfront gefallen. Als Todesursache wurde
Granatsplitter in Kopf und Brust angegeben.
Ein weiterer älterer Bruder war
der am 29. September 1874 geborene Franz Halm. Dieser schlug die Laufbahn eines
Seeoffiziers ein. Er kam im April 1892 zur Kaiserlichen Marine. Kapitänleutnant
1907. Bei Beginn des Krieges war er im Reichsmarineamt im Dezernat für
Luftfahrtwesen tätig. Im Oktober 1914 übernahm er die SMS "Lübeck" als
Kommandant. Im Januar 1916 wurde er Chef der Handelsschutzflotte. Im Mai 1916
wurde er zum Chef der IV. Torpedobootflotte ernannt. Am 26. April 1917 (B) wurde
er zum Kapitän zur See befördert. Im Januar 1918 wurde er zum Chef des Stabes
der Torpedobootinspektion ernannt. Sein Bruder Franz Halm starb am 6. November
1918.
Seine Schwester Mathilde 'Ada' Halm wurde am 12. Dezember 1877 geboren.
Diese heiratete am 27. September 1900 den fast sechs Jahre älteren Leutnant im
Infanterie-Regiment Nr. 172, Georg Wilhelm Alexander von Livonius, Sohn vom
Rittergutsbesitzer zu Wendisch bei Komtnitz in Pommern Arthur von Livonius