Krimschild

 

Krim-1.jpg (15705 Byte)

 

 

Geschichte:

 

Der Krimschild wurde am 25. Juli 1944 von Hitler gestiftet. Verleihungsvorschläge mussten bis zum 31. März 1943 eingereicht werden. 

 

Verleihungsbestimmung:

 

Die Teilnahme an folgenden Schlachten berechtigt zur Verleihung des Krimschildes:

1. Durchbruchsschlacht bei Perekop vom 21.9.1941 bis 30.9.1941

2. Durchbruchsschlacht bei Juschun vom 18.10.1941 bis 27.10.1941

3. Verfolgungskämpfe auf der Krim, Durchbruch auf Kertsch vom 28.10.1941 bis 16.11.1941

4. Erster Angriff auf Sewastopol 17.12.1941 bis 31.12.1941

5. Schlacht bei Feodosia vom 15.1.1942 bis 18.1.1942

6. Abwehrkämpfe an der Parpatsch-Stellung vom 19.1.1942

7. Wiedereroberung der Halbinsel Kertsch vom 8.5.1942 bis 21.5.1942

8. Einahme von Sewastopol vom 7.6.1942 bis 4.7.1942

 

a) Teilnahme an einer Hauptschlacht

b) Verwundung

c) ununterbrochener Aufenthalt von drei Monaten auf der Krim

 

Es berechtigt zur Verleihung der Aufenthalt südlich der Linie Gentschesk - Salkowo - Perekop (Orte einschließlich).

Der Beliehene erhält ein Besitzzeugnis. Der Krimschild kann zu alle Uniformen getragen werden. 

 

Trageweise:

 

Der Krimschild wird zur Uniform am linken Oberarm getragen.

 

Verleihungsweise:

 

Der Krimschild wird von Generalfeldmarschall Manstein verliehen.

 

Weitere Informationen:

 

Zwei Krimschilder aus echtem Gold wurden an den Rumänischen Marschall Antonescu und an Generalfeldmarschall von Manstein  verliehen. Laut Aussage von Mansteins wurden 200.000 bis 300.000 Krimschilde verliehen.

 

 

Zurück