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Zum Ende der Seite springen U-Boot Identifikations-Thread
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weers
unvergessen † 26.11.2009


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Hallo Rheinmetall,


Das ist kein Eisberg, bei der Nahbetrachtung der Ränder zeigt sich, dass Fasern an den Kanten sichtbar sind, wie sie ein Stofflappen oder ein zerrissenes Stück Papier oder Karton haben. Ich vermute, dass der Fotolaborant etwas getrickst hat. Und zwar so:

Er reißt aus einem dunklen Karton etwas heraus, das die Form dieses "weißen Etwas" hat und legt es auf das Fotopapier, presst es mit einer Glasscheibe zusammen und belichtet das Papier mit einem Negativ, dass diesen dunklen Himmel zeigt. Dann entfernt er den Karton, und belichtet das Papier ein zweites mal.Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Himmel des Ubootfotos sehr hell ist und keine Wolken zeigt, die in dem "Eisberg" zu sehen wären. Falls sich dort doch etwas zeigen sollte, ließe sich dies mit dem sogenannten "Farmerschen Abschwächer" wieder entfernen, bzw. reduzieren.

Ich vermute, dass der Laborant diesen Weg gegangen ist, weil das Negativ des Fotos falsch belichtet war und bei einer normalen Belichtung so gut wie nichts zu entdecken gewesen wäre. Wer etwas Erfahrung mit der Arbeit im Fotolabor hat, wendet solche Tricks der Doppelbelichtung gelegentlich an.

Gruß,
Arnold

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24.03.2008 07:45 weers ist offline Homepage von weers Beiträge von weers suchen Nehmen Sie weers in Ihre Freundesliste auf
Rheinmetall Rheinmetall ist männlich
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Hallo Leute !

Es ist mal wieder soweit, ich habe wieder vier Bilder von deutschen Booten ausgegraben und habe keine Identifikation ("U"-Nummer) dazu.

Würde mich freuen wenn der ein oder andere diese Bilder betrachten würde und mir vielleicht sogar weiter helfen könnte.


Boot im Trockendock unter Tarnnetz


Typ VII Boot mit Flak auf Achterdeck


Typ VII Boote im Päckchen liegend


Angeblich U 217, dieses Boot war jedoch ein Minenleger vom Typ VIID und hatte hinter dem Turm die Minenschächte angebracht und nicht wie hier auf diesem Bild sichtbar, eine Fla-Waffe.

Vielen Dank,

Rheinmetall

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12.04.2009 20:07 Rheinmetall ist offline E-Mail an Rheinmetall senden Beiträge von Rheinmetall suchen Nehmen Sie Rheinmetall in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Rheinmetall in Ihre Kontaktliste ein
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Hallo Rheinmetall.
Da mein Großvater auf U-217 war kann ich dir zu 100% bestätigen das es sich auf dem Bild nicht um U-217 handelt. Er diente dort auf den ersten beiden Feindfahrten als Funkmaat und wurde dann glücklicherweise zum F.d.U West ( Stabsnachrichtenkomp.) abkommandiert. Was auf der dritten Fahrt geschah, ist dir ja sicherlich bekannt. Durch diesen glücklichen Umstand war es mir möglich, seinen spannenden Erzählungen gebannt zulauschen.

Gruß Gerrit
19.04.2009 14:31 gerrit78 ist offline E-Mail an gerrit78 senden Beiträge von gerrit78 suchen Nehmen Sie gerrit78 in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Gerrit !

Das freut mich, dass durch eine glückliche Fügung Dein Großvater auf diese Weise den Verlust von U 217 überlebt hat.
Was erzählt er denn so für Geschichten, würde mich auch sehr interessieren. Augenzwinkern

Hab hier gleich nochmal zwei unbekannte Bilder.


Bei dieser Aufnahme soll es sich um ein Typ IX C Boot handeln, welches 1942 zur Reparatur im Hafen von Lorient lag.


Unbekanntes Typ VII Boot

Rheinmetall

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21.04.2009 16:44 Rheinmetall ist offline E-Mail an Rheinmetall senden Beiträge von Rheinmetall suchen Nehmen Sie Rheinmetall in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Rheinmetall in Ihre Kontaktliste ein
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Hallo zusammen !

Ich hab mal wieder Bilder ausgegraben, wo ich das / die abgebildete(n) Boot(e) nicht identifizieren kann.
Das einzigste was ich darüber weiß ist, dass es sich höchstwahrscheinlich um den Typ VII C/41 handelt und die Bilder vom 11. Mai bzw. 13. Mai 1945 durch die Briten aufgenommen wurden.

Vielleicht kann mir hier jemand von Euch weiter helfen, würde mich sehr freuen.
Vielen Dank schon mal für´s angucken.









Quelle: vor langer Zeit mal im Internet gefunden.

Rheinmetall

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30.01.2010 12:57 Rheinmetall ist offline E-Mail an Rheinmetall senden Beiträge von Rheinmetall suchen Nehmen Sie Rheinmetall in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Rheinmetall in Ihre Kontaktliste ein
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Hallo Rheinmetall,

der Aufnahmeort des unbekannten IIA Bootes auf der ersten Seite ist Wilhelmshaven, im Hintergrund rechts ist die geöffnete Kaiser-Wilhelm Brücke zu sehen. Es sieht so aus als ob das Boot gerade in die Schleuse der 1. Einfahrt eindreht.

Grüße
Jens-Michael

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Hallo Rheinmetall

Das unbekannte XXI ist U 3001, bei Restarbeiten im Dock.
Abgebildet in "E:Wetzel U2540" Seite 25.
Der Winkel der Aufnahme ist etwas anders, aber der Kran und die Montageplattform über dem Boot passen augenscheinlich.

Gruß

Dreamer

Dateianhang:
jpg 1e6vt5.jpg (47,03 KB, 742 mal heruntergeladen)


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21.02.2010 21:38 Y2001_Dreamer ist offline E-Mail an Y2001_Dreamer senden Beiträge von Y2001_Dreamer suchen Nehmen Sie Y2001_Dreamer in Ihre Freundesliste auf
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Hallo

Und das XXIII ist laut E. Bagnasco: U2361

Dateianhang:
jpg U2361.jpg (44 KB, 682 mal heruntergeladen)


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22.02.2010 23:21 Y2001_Dreamer ist offline E-Mail an Y2001_Dreamer senden Beiträge von Y2001_Dreamer suchen Nehmen Sie Y2001_Dreamer in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Kameraden

Jetzt, da ich ja "hoffendlich" zwei Fragen geklärt habe, hätte ich aber auch eine Frage:

Eines der mir bekanntesten Bilder, die ich kenne, ist ein Luftangriffs auf ein deutsches Uboot:
Entweder ist es U 185 Typ IX C (+ im MA durch US-T Core) oder U 848 Typ IX D2 (+ sw Ascension)

Wer kann mir sagen, welches Uboot es wirklich war ?

Sorry, das kleine Bild, auf den hinteren Turm da gehen zwei (?) Uboot-Männer in Deckung...

Dateianhang:
jpg u848coulparlaviationle5.jpg (67,43 KB, 716 mal heruntergeladen)


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23.02.2010 23:51 Y2001_Dreamer ist offline E-Mail an Y2001_Dreamer senden Beiträge von Y2001_Dreamer suchen Nehmen Sie Y2001_Dreamer in Ihre Freundesliste auf
Schorsch
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Hallo Dreamer,

dieses Foto ist das Titelbild von E. Möller: „Kurs Atlantik“, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1995. Dort wird es U 848 zugeschrieben.
Es zeigt das Boot, nachdem seine Position durch eine Versenkung und durch Funkpeilung festgestellt wurde, am 05.11.1943 während eines Angriffs durch die PB 4Y „Liberators“ B-4, B-8 und B-12 der US-Navy Squadron VB-107 und zweier B-25 „Mitchell“ der 1st Composite US-Army-Squadron auf der Position 10°09’S/18°00’W bzw. FL 6677 im Südatlantik, 550 km südwestlich der Insel Ascension.
Im Ergebnis mehrerer Angriffe sank das Boot um ca. 16.55 Uhr. Von den Flugzeugen wurden ca. „25..30“ Überlebende gesichtet, für die drei Rettungsflöße abgeworfen wurden. Am 03.12.1943 konnte nur noch ein Überlebender (Oberbootsmann Hans Schade) durch den Kreuzer USS MARBLEHEAD gerettet werden, wobei der Gerettete allerdings zwei Tage später in einem Krankenhaus der brasilianischen Hafenstadt Recife verstarb.

Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
24.02.2010 08:19 Schorsch ist online Beiträge von Schorsch suchen Nehmen Sie Schorsch in Ihre Freundesliste auf
Baldrick
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Hallo Dreamer,

auf der Seite von uboatarchive gibt es zu U-848 einiges zu lesen (auf Englisch).

Dein Foto in einer höheren Auflösung --> Klick

Fotoserie des Angriffs --> Klick

Angriffsbericht der beteiligten Flieger --> Klick

Bewertung des Angriffs --> Klick

Bericht über die Befragung des Überlebenden Hans Schade --> Klick

viele Grüße,

Ralf

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24.02.2010 20:15 Baldrick ist offline E-Mail an Baldrick senden Beiträge von Baldrick suchen Nehmen Sie Baldrick in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Kameraden

Danke für die Infos, durch die Bildserie kam ich darauf, das die Angaben in der Literatur eigendlich etwas nicht stimmen kann.

Im Buch von Erminio Bagnasco "Uboote im 2 Weltkrieg" Seite 77 wird das UBoot als U185 benannt. Versenkt am 24.08.1943 durch eine Flugzeug des Geleitträgers "USS "Core"...

Laut Bodo Herzog "Deutsche U-Boote 1906 - 1966" wurde U185 (Typ IX C) am 24.08.43 versenkt, U848 (Typ IX D2) am 05.11.43.
Das Bild ist auch in diesem Buch abgebildet, aber ohne Bootsnummer.

Es ist eben nicht immer alles wahr, was in Büchern steht, beziehungsweise sollte man alles auch hinterfragen.

Danke

Dreamer

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25.02.2010 11:08 Y2001_Dreamer ist offline E-Mail an Y2001_Dreamer senden Beiträge von Y2001_Dreamer suchen Nehmen Sie Y2001_Dreamer in Ihre Freundesliste auf
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das mit den Treffer.. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

das U-boot mit den 9 Treffer kann das noch tauchen oder musste es sich übergeben?

Helgi
25.02.2010 23:20 helgi ist offline Beiträge von helgi suchen Nehmen Sie helgi in Ihre Freundesliste auf
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RE: das mit den Treffer.. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Kameraden

ich denke mal die meisten Treffer haben nur die Turmverkleidung getroffen, drei gingen wohl durch die untere Verkleidung durch. Ob sie den Druckkörper des Turm (Aufsatz auf den eigendlichen Druckkörpers) durchschlagen haben könnten...

Soviel ich weis waren die Türme der "Tauchboot" nicht gepanzert

Aber ist es nicht so, das es zum Brückenluk auch noch ein Turmluk gab, das diesen Teil, den Turm also, dann abschottete konnte ?

Also Luke zu, dann ab nach Hause ? ( Denke mal, die Sehrohre haben vielleicht auch was abbekommen)

Gruß

Dreamer

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26.02.2010 22:29 Y2001_Dreamer ist offline E-Mail an Y2001_Dreamer senden Beiträge von Y2001_Dreamer suchen Nehmen Sie Y2001_Dreamer in Ihre Freundesliste auf
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RE: das mit den Treffer.. Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo

Ich hab mal eine Frage zum ursprünglichen Thema:

Welches XXI ist das ?

Dateianhang:
jpg 16h3iv.jpg (189 KB, 628 mal heruntergeladen)


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26.02.2010 23:07 Y2001_Dreamer ist offline E-Mail an Y2001_Dreamer senden Beiträge von Y2001_Dreamer suchen Nehmen Sie Y2001_Dreamer in Ihre Freundesliste auf
Rolf1943 Rolf1943 ist männlich
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RE: Identifizierung zweier dt. U-Boote Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Text in Deutsch zu Deinem Bild gefunden

Einer der 8 großen Minenleger-U-Boote von Deutschland gebaut, eine Art oder Typ XB VIIC, die größte Klasse der deutschen U-Boot jemals auf 1.650 Tonnen und 294 Meter gebaut, nur U-234 und U-219 überlebten. U-234 durch Bombenangriffe im Baugewerbe beschädigt wurde, war ihr vorderes Ende wieder aufgebaut, und es war am 3. März 1944 in Auftrag gegeben. Sie übte als Minenleger bis Refit als Transport im Februar / März 1945.

Gerade die Discovery Fernseh-Dokumentarfilm über die Geschichte der letzten Fahrt auf dem deutschen U-Boot U-234. Ich kannte die meisten der Geschichte in kleinen Details, aber zu sagen, es war ein Augenöffner ist eine Untertreibung. Nach einem umfangreichen Umbau wurde sie durch Deutschland im März 45 verlassen, für die lange Reise nach Japan. Sie hatte 2 japanische Marine-Passagiere, ein deutscher General Lt (Kessler) (Air Defence) an Bord sowie Bauingenieure. Die Besatzung über die falschen Angaben auf der Verpackung Fällen scherzte wobei in ihr geräumiges geladen hält (ein Ex Minenleger). Die Kartons wurden U-235 bezeichnet. Ebenfalls an Bord war ein voller voll funktionsfähig Me262 und eine Me 163 in Fällen sowie Baupläne für die Bombe und Pläne und Zeichnungen aller in Deutschland Waffen Projekte, einige nur noch in Papierform.

Cargo-Container wurden gebaut, um in die ursprüngliche Schächte passen. Vier Containern wurden auf der Oberseite erfolgen. 240 Tonnen Fracht wurden für die Abfahrt 25. März 1945 geladen. Cargo umfasste drei crated Messerschmidt Flugzeuge (zwei Me-262 Düsenjäger, ME-163-Rakete-fighter angetrieben), Henschel HS-293 Gleitschirm-Bombe, extra Junkers Düsentriebwerke, 10 Kanister Uranoxid, eine Tonne diplomatischen Mail und über 3 Tonnen von technischen Zeichnungen, sowie andere Technologien, Torpedo, Sicherungen, panzerbrechende Granaten, etc. wurden Passagiere 9 hoch technische Offiziere, einer allgemeinen, und die zivile Wissenschaftler. Destination: Japan. Zwei Rückkehr japanischen Marine Lt Commanders, einer Luft-und ein U-Boot, kehrten zurück, nachdem beobachtet Nazi Technologien und Techniken.

Wenn auf dem Meer, das U-234 erfuhr von der Kapitulation von Deutschland von ihrem Führer, Admiral Karl Dönitz. Er befahl, alle U Boote an die Oberfläche und machen ihre Standorte bekannt, die verbündeten Marinen. U-234 auf gepflügt, wobei mehrfach angegriffen, als die Alliierten wussten alles über ihre Reise über Enigma, aber nicht, was ihre Ladung wurde. All die Alliierten wussten war, dass diese Reise von immenser Bedeutung war Japan. Die Besatzung sprach untereinander über Oberflächen und machen ihren aktuellen Standort bekannt, aber ihre beiden japanischen Offiziere erweisen könnte ein Problem sein, Japan war noch im Krieg, war einer der Offiziere ein erfahrener Submariner, er könne sie sinken, wurden sie im Rahmen platziert Festnahme.

Nach ein paar Stunden, bemerkte die Wache, dass nichts von den Gefangenen waren für eine ganze Weile zu hören, beim Betreten ihres Zimmers waren, fanden sie Selbstmord begangen haben. Am 13. Mai ordnete der Kapitän der U-Boot an die Oberfläche, wo sie ihren Standort ausgestrahlt. Die US-Marine gehört ein schwaches Signal gemeldet und eine U Boat auf der Oberfläche - Abgabe und Weise machte gegenüber dem Standort. Die kanadische Marine wurden auch alarmiert und wollte den Preis selbst, so wurde ein Rennen auf. Die Amerikaner, alarmiert durch die Enigma-Nachrichten aus London, wollte diese besondere Auszeichnung verzweifelt. Denken kann er eine harte Behandlung der Kanadier zu bekommen, segelte er in Richtung Virginia, mit nach Halifax bestellt worden. Der U Boot-Kommandant Broadcast falschen Ort Berichte an die Kanadier, die für sie fiel und gedünstetem weg in eine andere Richtung. U-234 wurde abgefangen 14. Mai 1945 durch die USS Sutton, kurze Zeit später durch die Coast Guard Cutter Forsyth und kam Portsmouth, New Hampshire, am 17. Mai.

Wenn das U Boot in Portsmouth, New Hampshire und ihr Geheimnis Ladung wurde eskortiert wurde aufgedeckt, Robert Oppenheimer selbst kam an Bord und entfernt den Fällen markiert U-235, plus Papieren und Zeichnungen. Die Uranium getragen von U-234 wurde angeblich genug, um zwei Atombomben, 1235 Pfund 77 Prozent reines Uranoxid zu machen, war es für den japanischen Atombomben-Programm bestimmt. Die U-235 (Uran-235) wurde entfernt, um Los Alamos getroffen, die Bestandteil der Nutzlast der Bombe auf Hiroshima fiel. Also, das Uran für die Herstellung von einem japanischen Bomb soll zu gegebener Zeit gekommen, aber in einer Weise, keine Person, die in Japan in seinen kühnsten Alpträumen hätte vorstellen können! Wenn die U Boat in Portsmouth ankam, war es sofort unter bewaffneter Bewachung und Marinesoldaten platziert wurde befohlen, jeden Reporter, der sich in der Nähe versuchte zu schießen. Sie wussten alle, was sie waren richtige Umgang mit.

Wenn die Japaner hatten in Gebäude ein solches Gerät gelungen, hätten sie in einem massiven letzte Geste durch Sprengschnur es auf heimischem Boden eingesetzt, zB: Tokyo, wenn das endgültige Ende allzu unvermeidlich und US-Truppen vollständig umschließt Tokyo wurde? Die Mentalität der japanischen Nation zu der Zeit sicherlich so schlägt. Es macht die Entscheidung, die amerikanischen Bomben fallen, mit einem deutschen Uran, all das deutlicher als die Amerikaner ein verdammt Anblick mehr wußte, als sie jemals anmerken. Sie wußten, daß sie, wenn es Japan Zeit gegeben, es könnte ihre eigene Atombombe produzieren würden, da sie nicht bekannt, wieviel Japan schon, oder bekamen - noch würden sie, wie weit fortgeschritten die japanische Atomprogramm fortgeschritten war, kennen gelernt.


Gruß Rolf1943
20.04.2010 14:15 Rolf1943 ist offline E-Mail an Rolf1943 senden Beiträge von Rolf1943 suchen Nehmen Sie Rolf1943 in Ihre Freundesliste auf
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Hallo,

"Sie sollten eine schwarze Flagge setzen, die PIRATENFLAGGE.
Eine Schande der Siegermächten, die auf diese Weise den U-Boot Besatzungen wohl verdeutlichen sollten, was sie von ihnen hielten."

Die Diskussion ist schon alt. Man sollte aber nie vergessen das die U-Boote der Royal Navy beim Einlaufen nach erfolgreicher Feindfahrt auch den "Jolly Roger" führen.

MfG

Frank
11.04.2011 14:43 F.B. ist offline E-Mail an F.B. senden Beiträge von F.B. suchen Nehmen Sie F.B. in Ihre Freundesliste auf
Stalker Stalker ist männlich
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RE: Identifizierung zweier dt. U-Boote Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo hast du schon wegen den beiden U booten alles geklart die neben einander liegen gruß stalker
21.04.2011 19:22 Stalker ist offline Beiträge von Stalker suchen Nehmen Sie Stalker in Ihre Freundesliste auf
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RE: Identifizierung zweier dt. U-Boote Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo bist du schon fündig geworden wegen den beiden U Booten ?

gruß Stalker

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22.04.2011 07:35 Stalker ist offline Beiträge von Stalker suchen Nehmen Sie Stalker in Ihre Freundesliste auf
Schorsch
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RE: Identifizierung zweier dt. U-Boote Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Stalker,

soll das von Dir eingestellte Foto in einen direkten Bezug zu Deiner eingangs formulierten Frage stehen?
Zitat:
Original von Stalker:
Hallo hast du schon wegen den beiden U booten alles geklart die neben einander liegen


Mit freundlichen Grüßen
Schorsch
22.04.2011 08:12 Schorsch ist online Beiträge von Schorsch suchen Nehmen Sie Schorsch in Ihre Freundesliste auf
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