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Zum Ende der Seite springen Schwache Flak-Aufstellung auf brit. Einheiten
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Rheinmetall Rheinmetall ist männlich
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Schwache Flak-Aufstellung auf brit. Einheiten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Guten Abend in die Runde !

Bei Bildern britischer, schwerer Überwassereinheiten ist mir nach und nach etwas aufgefallen.
Und zwar war die Flakbewaffnung (sowohl die der leichten / schweren Flugabwehr) auf den Briten der damaligen Zeit (Zweiter Weltkrieg) nicht besonders stark.
Wenn man da die Einheiten der Kriegsmarine, der Japaner oder der Amerikaner mit ihrer immer stetiger wachsender Flak anschieht, so scheint es, dass die Royal Navy damit auf der Stelle trat.

Das mußte die britische Forces Z am 10.12.1941 auch schmerzlich erfahren, als die "HMS Prince of Wales" und "HMS Repulse" durch japanische Flugzeuge vor der Ostküste der malaiischen Halbinsel, in der Nähe von Tioman versenkt wurden.

Würde mich sehr interessieren, was Ihr dazu wißt. :-D

Rheinmetall

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"Die Sehnsucht nach der Heimat wächst mit dem Quadrat der Entfernung."
(In Memorie of Jürgen Oesten + 05.08.2010)
23.05.2012 23:17 Rheinmetall ist offline E-Mail an Rheinmetall senden Beiträge von Rheinmetall suchen Nehmen Sie Rheinmetall in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Rheinmetall in Ihre Kontaktliste ein
tom!
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RE: Schwache Flak-Aufstellung auf brit. Einheiten Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Moin.

Nun, Force Z sollte noch 1941 den neuen Träger HMS Indomitable als Verstärkung erhalten, um Luftschutz zu gewährleisten. Bis dahin sollten die in Malaya stationierten Luftwaffeeinheiten dazu eingesetzt werden. Leider lief der Träger beri der Jungfernfahrt auf Grund und so verzögerte sich die Ankunft.

Der Anfgriff der Japaner auf Malaya war für die Briten überraschend massiv und so konnte die Luftwaffe keine größere Unterstützung leisten. Der britische Kommandant meinte zudem, darauf verzichten zu können, da er keine japanischen Langstreckenbomber erwartete. Zudem war bis dahin noch nie ein größeres Kriegsschiff in voller Fahrt von Fliegern versenkt worden.

Der japanische Angriff war zudem noch sehr massiv, so dass auch eine bessere Flak-Bewaffnung nicht wirklich etwas geändert hätte.

Gruß

tom! Augenzwinkern

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von tom!: 24.05.2012 12:32.

24.05.2012 12:29 tom! ist offline E-Mail an tom! senden Homepage von tom! Beiträge von tom! suchen Nehmen Sie tom! in Ihre Freundesliste auf
Vormeister Vormeister ist männlich
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Servus,

die britische Marine war ja erst gegend Ende des Krieges im Pazifik eingesetzt. Bis dahin operierte sie vorwiegend im Atlantik, bzw. Mittelmeer. In diesen Gewässern gab es keine hohe Bedrohung durch feindliche Flugzeuge, so kam man mit der standardmäßigen Ausstattung an FLA-Waffen aus. Auch war - vor allem zu Kriegsbeginn - die Produktion an entsprechenden Waffen noch nicht richtig angelaufen, bzw. wurden diese zum erheblichen Teil zur Bewaffnung der Neubauten und der Handesflotte benötigt.

Anders im Pazifik-Krieg. Dies war ja vorwiegend ein Krieg der Flugzeugträger, somit wurde bei allen Kriegsschiffen im Laufe der Zeit die FLA-Bewaffnung schrittweise erheblich verstärkt. Ein Flottenträger etwa war meist mit 4 bis 6 Türmen schwerer Flak ausgestattet, und zusätzlich noch mit bis zu 100 mittel- und kleinkalibrigen Rohren, welche teilweise auch ausserbords in den nachträglich angebrachten sog. "Schwalbennestern" untergebracht waren.

Nur durch diese überdimensionierte Fla-Ausstattung konnte die US-Marine die 1945 stattfindenden Kamikaze-Angriffe überstehen.....

lg aus Wien

Vormeister
24.05.2012 12:39 Vormeister ist offline E-Mail an Vormeister senden Beiträge von Vormeister suchen Nehmen Sie Vormeister in Ihre Freundesliste auf
Karl Grohmann Karl Grohmann ist männlich
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Flak Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

Flak hin oder her, wie bereits angedeutet war ein "Luftschirm" durch Flugzeuge immer noch ( wenn möglich) äußerst zweckmäßig und notwenig.

Gruß Karl
24.05.2012 15:12 Karl Grohmann ist offline E-Mail an Karl Grohmann senden Beiträge von Karl Grohmann suchen Nehmen Sie Karl Grohmann in Ihre Freundesliste auf
Rheinmetall Rheinmetall ist männlich
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Hallo in die Runde !

Danke für Eure Antworten.
Das mit dem Luftschirm klingt logisch, wenn er denn überhaupt vorhanden ist, was eben in dem Fall der beiden Schlachtschiffe nicht der Fall war.
D.h. darauf konnte man sich auch nicht immer verlassen, wie z.B. die Versenkung der HMS Coventry, dessen verhängnisvolle Beschädigung sich heute (25.05.2012) zum 30. Mal jährt.

Das Schiff wurde zur Luftraumüberwachung nahe der britischen Flotte eingesetzt.
Am 25. Mai 1982 wurde sie zusammen mit der HMS Broadsword von mehreren argentinischen Kampfflugzeugen angegriffen.
Die Coventry konnte hierbei drei Angreifer abschießen, dann kreuzte die Broadsword die Coventry und behinderte so deren Bordradar.
Die Coventry konnte die neu anfliegenden Flugzeuge nicht mehr erfassen. Einer Skyhawk gelang es, das Schiff mit drei 227-kg-Snakeye-Bomben des Typs Mark 82 zu treffen. D
er Zerstörer wurde schwer beschädigt, kenterte innerhalb von zwanzig Minuten nach dem Treffer vollständig und sank am folgenden Tag.

Quelle: Wikipedia

Rheinmetall

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(In Memorie of Jürgen Oesten + 05.08.2010)
25.05.2012 17:08 Rheinmetall ist offline E-Mail an Rheinmetall senden Beiträge von Rheinmetall suchen Nehmen Sie Rheinmetall in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Rheinmetall in Ihre Kontaktliste ein
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