Thema: Kesselausbruch Wilna ( Vilnius ) 1944 |
Thilo
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Hallo Joseph,
| Zitat: |
| Bez. des "Hindenburg-Lazaretts" meine ich, dass in einem Winkel meiner Festplatten noch eine alte Aufnahme dazu aus dem 1. Weltkrieg existeren müsste. Ich muss mal nachgraben ... . |
vielleicht eines der Lazarettr unten? Alle 1. WK.
1. Kriegslazarett Nr. 17 Wilna Russische Reichsbank
2. Kriegslazarett Wilna Kadettenanstalt
3. Kiregslazarett Wilna "ein Schloss"
Grüße
Thilo
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Thema: Kesselausbruch Wilna ( Vilnius ) 1944 |
Thilo
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Hallo Joseph,
der Stadtplan nenn für Universität vier Objekte, alle westlich der Altstadt, kann ich Dir auf Wunsch einstellen.
Der Friedhof in Antokol wir nur als "Krieger-Friedhof" bezeichnet, es gab lt. Plan auch schon einen "Deutschen Kriegerfriedhof", den heute noch bestehenden dt. Soldatenfriedhof, siehe unten.
Grüße
Thilo
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Thema: Kesselausbruch Wilna ( Vilnius ) 1944 |
Thilo
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Hallo Joseph,
| Zitat: |
| Man hört auch von Berichten (Werk eines poln. Historikers) der AK , dass auch Gräuel im Keller der Universitätsklinik (Anm. mit Bitte um Hilfe: Position noch unbekannt!) vorgekommen seien, welcher in der Endphase der Kämpfe auch als Lazarett genutzt wurde ... . |
die Uniklinik ist lt. deutschem Plan von 1941 in Planquadrat G5 Objekt 12.
| Zitat: |
| ... Wegen dem Krankenhaus, das von Hinnen beschrieben ist. Ich vermute, es war Eisenbahnkrankenhaus (Gelezinkelio ligonine), das im Plan vom 15.05.2011 (Vilnius 1942) in der Mitte von B8 (Anm. v. J. O.: Dort habe ich nichts gefunden ...) abgebildet ist. Nebenan ist ein Wald, wie in der Beschreibung, die Rote Armee griff von der westlichen Seite nicht an, deshalb könnten die deutschen das Krankenhaus bis zum Ende nutzen . ..." |
Eisenbahnerkrankenhaus s. unten.
Grüße
Thilo
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Thema: Kriegsbrücke in Kiew September 1941 |
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Hallo Wolfgang,
ich glaube eher, das ist die Jewhgenij-Bosch-Brücke (heute Darnitskiy-Brücke). Die Brücke wurde am 18.9.41 von sowj. Truppen gesprengt und durch eine Ponton-Brücke ersetzt, die wiederum von dt. Truppen beim Rückzug zerstört wurde.

An der Stelle der heutigen Metrobrücke fuhr damals eine Fähre. Siehe unten, dt. Stadtplan von 1941.
Grüße
Thilo
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Thema: Viele Fragen.... |
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Hallo,
den Vornamen "Sarah" wollte zu der Zeit sicher keiner haben...
Grund: Zweite Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen vom 17. August 1938 (RGBl I, 1044)
Grüße
Thilo
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Thema: Wer war Anna Kreisling? |
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Hallo,
| Zitat: |
| Wer war Anna Kreisling? |
ein schönes Beispiel, wie im Internet scheinbare Realitäten Kreiert werden.
Grüße
Thilo
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Thema: Kuschow, Otto - DKiS |
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Hallo,
aus dem Bayerischen Verwaltungshandbuch:
Kuschow, Otto
Kuschow, Otto Friedrich Karl
* 31. 12. 1890 Zwenzow/Kreis Stargard, † 20. 04. 1945 Nürnberg (gefallen).
1897 – 1905 Dorfschule in Zwenzow bei Neustrelitz, 1905 – 1909 Lehre als Maurer und Zimmerer, 15. 10. 1909 – 16. 09. 1911 Militärdienst als Zweijährig-Freiwilliger in der 3. (Maschinengewehr-) Batterie im Feldartillerie-Regiment Nr. 24, Sept. 1911 – Aug. 1914 als Bauhandwerker tätig, Winter 1913 – 1914 zugleich Technikum Strelitz, ab 04. 08. 1914 Kriegsdienst (zunächst im Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 18, 1915 im Landwehr-Feldartillerie-Regiment Nr. 18), 1917 zu zwölfjähriger Dienstzeit verpflichtet, 13. 01. 1919 Übertritt zum Grenzschutz Ost, 12. 02. 1919 mit Führung der Feldwebelgeschäfte der 9. Kompanie des Füsilier-Regiments "Von Steinmetz" (Westpreuß.) Nr. 37 beauftragt, 02. 03. 1920 aus der Reichswehr entlassen.
15. 03. 1920 Eintritt in die Staatsgendarmerie (Landespolizei) von Mecklenburg-Strelitz, 20. 09. 1920 Übertritt als Zugswachtmeister zur Landespolizei Thüringen, 16. 03. 1921 Polizeileutnant, 1921 – 1923 nebenberuflich Besuch von Lehrgängen der Verwaltungsakademie Jena, April – Aug. abgeordnet zu einem Lehrgang an der Höheren Polizeischule Eiche, Herbst 1924 – 30. 09. 1930 Lehrgangsleiter an der Thüringischen Polizeischule Sondershausen, 01. 04. 1925 Polizeihauptmann, 01. 10. 1930 – Nov. 1933 Führer der Polizeibereitschaft Hildburghausen, zugleich Führer des dortigen Vollzugsdienstes, 24. 08. 1933 Polizeimajor.
Nov. 1933 in das Thüringische Ministerium des Innern einberufen, 1934 – 31. 03. 1935 bei dem Stab der Landespolizeigruppe Weimar, 01. 04. 1935 - Dez. 1936 Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der Schutzpolizei und Gendarmerie im Thüringischen Ministerium des Innern, Dez. 1936 – 30. 11. 1938 Inspekteur der uniformierten Polizeikräfte in Thüringen bzw. stellvertretender Inspekteur der Ordnungspolizei im Wehrkreis IX (Kassel) für das Land Thüringen, 11. 09. 1937 Oberstleutnant der Schutzpolizei, ab 01. 12. 1938 bei der Staatlichen Polizeiverwaltung Nürnberg-Fürth, 01. 12. 1938 Vertreter des Kommandeurs der Schutzpolizei Nürnberg-Fürth, 20. 09. 1939 Kommandeur der Schutzpolizei Nürnberg-Fürth, 30. 10. 1940 Oberst der Schutzpolizei, 15. 07. 1942 SS-Standartenführer, 17. 12. 1942 komm. mit der Verwaltung der Stelle des Polizeipräsidenten in Nürnberg beauftragt, 21. 06. 1943 SS-Oberführer, 01. 09. 1943 als Polizeioffizier mit dem Charakter als Generalmajor der Polizei in den Ruhestand versetzt unter gleichzeitiger Ernennung zum Polizeipräsidenten in Nürnberg-Fürth (bis 1945), 21. 06. 1944 SS-Brigadeführer, 20. 04. 1945 als Angehöriger einer Kampfgruppe bei Straßenkämpfen in Nürnberg gefallen.
01. 05. 1933 NSDAP (Nr. 2.893.126), 15. 07. 1942 SS (Nr. 426.888)
Grüße
Thilo
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Thema: Ausstattungen als Mengenangabe |
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Hallo,
Wilhelm hat dazu folgendes geschrieben:
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| Jede Abteilung von s.FH führte 60 Schuss als 1. Munitionsausstattung(also unmittelbar bei sich, sofort verfügbar) mit. Es gibt 12 Geschützen in der Abteilung, also 5 Granaten hatte jeder Geschütz unmittelbar bei sich. Weitere 150 Granaten (12 Granaten je Geschütz) befanden sich bei Munitionsstaffeln. Das Art. Regiment führte weitere 720 Granaten für die s.FH. Und es gab nur eine einzige Abteilung von s.FH in der ganzen Regiment. Der Division führte weitere 1080 Schuss in der Nachschubkolonnen. |
http://www.forum-der-wehrmacht.de/thread.php?postid=269433#post269433
Grüße
Thilo
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Thema: ÜB- EIHANDGRANATE |
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Hallo,
die Übungs-Eihandgranate 39 war rot lackiert, der Körper hatte Löcher und den normalen Brennzünder für Eihandgranate 39 (BZE 39) und (wie die Übungs-Stielhandgranate) die Übungsladung 30 auf. Diese hatte Rauchwirkung, der Körper war wiederverwendbar.
Grüße
Thilo
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Thema: Soldatenfriedhof Lapiguz, Übersetzungshilfe |
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Danke Günther,
ich habe inzwischen herausgefunden, daß es in Lukow einen Soldatenfriedhof gibt und zwar bei bei 51°55'45"N 22°20'51"E. Ob das der auf den Bildern gezeigte ist?
Grüße
Thilo
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Thema: Deutsch-amerikanischer Vormarsch 1945 |
Thilo
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Hallo,
ich kenne (kannte) zwei ehem. Fremdenlegionäre, einer ging auch direht aus der Kriegsgefangenschaft zur Legion, der andere 1950.
Beide waren nur ein paar Monate bis zum Kriegsende Soldaten der WH.
"Abnorme Charakterzüge" kann ich keinem der beiden unterstellen, es waren halt Kinder ihrer Zeit, abenteuerlustig, vielleicht auch auf der Suche nach festen Strukturen wie sie Armeen nun mal bieten. Beiden viel die Rückkehr in die deutsche Zivilgesellschaft nach dem Dienst in der Legion schwer.
Grüße
Thilo
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Thema: Schulterklappe rosa 33 mit "S" |
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Hallo Mattias,
| Zitat: |
| Panzertruppenschulen und Schulen für Schnelle Truppen hatten nach meinem Kenntnisstand Namen von Orten (Wünsdorf, Bergen etc) bzw. römische Zahlen (Panzertruppenschule I). |
Wünsdorf und Bergen waren beides Panzertruppenschule I, sie wurde 1943 von Wänsdorf nach Bergen verlegt.
Mein Opa, der 1943-45 zum Stammpersonal der PzTrpSch I gehörte, trug ein gotisches S auf den Schulterklappen.
Grüße
Thilo
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Thema: MG Zielgerät cme 285196 |
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Hallo Ulf,
das ist die lfd. Seriennummer des Herstellers. Das blaue Dreieck zeigt an, daß die Optik mit speziellem Kältefett (bis -50 Grad) behandetl wurde.
Grüße
Thilo
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Thema: Feldpostnummer 23350 c |
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Hallo,
| Zitat: |
| anhand eines einzigen Photos weiß ich das er bei der Luftwaffe wahr |
kannst Du das Foto mal einstellen?
Grüße
Thilo
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