Zerstörer Klasse Typ 36 C

Name Bauwerft Kiellegung Stapellauf Indienststellung Schicksal
Z 46 Deschimag, Bremen 1943     Der Bau wurde 1944 abgebrochen, die Rümpfe wurden 1946 abgewrackt.
Z 47 Deschimag, Bremen 1943     Der Bau wurde 1944 abgebrochen, die Rümpfe wurden 1946 abgewrackt.
Z 48 Deschimag, Bremen       Bau nicht mehr begonnen.
Z 49 Deschimag, Bremen       Bau nicht mehr begonnen.
Z 50 Deschimag, Bremen       Bau nicht mehr begonnen.

 

 

Standartverdrängung Einsatzverdrängung Länge Breite
3.031 t 3.594 t 126,2 m 12,2 m

 

Tiefgang Bunkerinhalt Fahrstrecke Besatzung
3,62 m vorne
4,45 m achtern
? 6.000 sm 320

 

Antriebsanlage: sechs Wagner-Kessel, zwei Satz Deschimag-Getriebeturbinen, 2 Wellen.

Maschinenleistung: 70000 WPS; 36-38,5 kn.

Fahrbereich: 6.000 sm bei 19 kn

Geschütze: sechs 12,8-cm Mehrzweckgeschütze L/45 oder L/50 in drei Doppeltürmen C 41, 4 x 3,7-cm Flak, 14 x 2-cm Flak, später 6 x 3,7-cm Flakzwillinge LM/42 und 4 x 2-cm Flakzwillinge LM/44.

Torpedorohre: acht 53,3 cm (2 x 4).

Seeminen: 60.

Besatzung: 320 Mann

 

Entwurf: 1942 wurde der Bauauftrag für die fünf Zerstörer dieser Serie vergeben. Die Boote orientierten sich an den Booten des Typs 1936 A, waren jedoch waffentechnisch verbessert. Die halbautomatisch arbeitenden Geschütztürme (1 vorne, 2 achtern), deren Kadenz eine Kadenz von etwa 12 Schuß / Minute besaßen, sollten durch einen elektronisch und optisch kombiniert wirkenden Feuerleitstand gesteuert und gerichtet werden. Dieser Leitstand sollte achtern zwischen dem Torpedorohrsatz und und dem zweiten Geschützturm installiert werden. Außerdem sollten die Boote ein FuMO 25 und ein "Hohentwiel"-Gerät erhalten. Auf Scheinwerfer wurde bei diesen Booten vollkommen verzichtet.