Minensuchboot M-14

 

Bootstyp:
Das Minensuchboot M-14 war ein Boot des Typs 1935.

Morsename: ?

Flaggenname: ?

Friedenskennung: 14

 

Schiffsdaten:

Kiellegung: 2. Mai 1938

Stapellauf: 20. März 1939

Indienststellung: 1. Dezember 1939

Bauwerft: Stülcken-Werft, Hamburg

Besatzung: 84 Mann

Baukosten: ?

Verdrängung: 874 t

Länge über alles: 68,1 m

Breite: 8,7 m

Tiefgang: 3,75 m maximal

Maschinenanlage: Zwei Lentz Einheits-Expansionsmaschinen, zwei Wagner Hochdruckkessel

Anzahl der Wellen: 2

Leistung an den Wellen: 3.200 WPS

Höchstgeschwindigkeit: 18,2 kn

Fahrbereich: 5.000 sm bei 10 kn

Bennstoffvorrat: 874 t

Bewaffnung:

Seeziel-Artillerie: 10,5-cm-SK C/30 in MPL C/32

Flak: eine 3,7-cm-SK C/30,zwei 2-cm-MG C/30

Torpedos: keine

Wasserbomben: vier Wasserbombenwerfer und sechs Wasserbomben

Minen: max. 32 Minen

Minenräumgeräte:
Gegen Ankertauminen das Scherdrachengerät (SDG), das als Bugschutzgerät zu fahrende Otter-Räumgerät
Gegen Grundminen mit magnetischen Zündern das Kabel-Fern-Räumgerät, das Schleppspulgerät, das Hohlstab-Fern-Räumgerät
Gegen Grundminen mit akustischen Zündsystemen die Geräuschboje Turbine und das Knallkörpergerät

Kommandanten:

 

Beschreibung des Bootes:

Keine besonderen Merkmale

Lebenslauf:

Das Minensuchboot "M-14" wurde am 1. Dezember 1939 für die 2. Minensuch-Flottille in Dienst gestellt. Im Juli und August 1944 wurde das Boot im Finnbusen mehrmals von russischen Flugzeugen angegriffen und beschädigt. Am 3. Mai 1945 lief "M-14" in der mittleren Ostsee nahe Karlshafen / Swinemünde auf eine Mine und sank.