Wolf, Albin

 

* 28. Oktober 1920, Naila / Oberfranken

+ 2. April 1944, Pleskau (gefallen)

 

Albin Wolf kam 1940 zur Luftwaffe, wo er zum Jagdflieger ausgebildet wurde. Ab Mai 1942 flog er bei der 6. Staffel des Jagdgeschwaders 54. Bereits am 17. Oktober 1943 wurde er für seine Erfolge mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet. Nach seinem 100. Luftsieg erhielt er am 22. November 1943 das Ritterkreuz. Zum Leutnant befördert, erzielt er am 23. März 1944 seinen 135. Luftsieg. Am 2. April 1944 ist er südöstlich von Pleskau im Luftkampf gefallen. Posthum wurde er am 27. April 1944 mit dem Eichenlaub ausgezeichnet und zum Oberstleutnant befördert. Bis zu seinem Tode hatte er 144 Luftsiege errungen.

 

Ritterkreuz (22. November 1943) Eichenlaub (27. April 1944)

Literatur und Quellen:
Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940 - 1945, 4 Bände, Bad Friedrichshall, 1996 / 1997
Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940 - 1945, 9 Bände, 4. überarbeitete Auflage, Bad Friedrichshall 2010 / 2011