326. Volks-Grenadier-Division

 

1. Einsatz und Unterstellung:

Die 326. Volksgrenadier-Division wurde am 4. September 1944 in Galanta in Ungarn durch die Umbenennung der 579. Volks-Grenadier-Division als Ersatz für die in der Normandie vernichtete 326. Infanterie-Division aufgestellt. Die Division wurde ab dem 21. November 1944 nach Westen verlegt. Sie geriet im Ruhrkessel und Teilweise im Harz in amerikanische Gefangenschaft.

 

1944

Datum Armeekorps Armee Heeresgruppe Ort
September in Aufstellung     Ungarn
Dezember z. Vfg. 7.Armee B Eifel

1945

Datum Armeekorps Armee Heeresgruppe Ort
Januar LXXIV 15. Armee B Ardennen (Lagekarte)
Februar (Kgr.) XIII 7. Armee B Eifel (Lagekarte)
März (Kgr.) LIII 7. Armee B Eifel
April (Kgr.) Stellvertretend IX 11. Armee West Harz

 

2. Divisionskommandeure:

23. Dezember 1944 Generalmajor Erwin Kaschner

 

3. Gliederung:

Grenadier-Regiment 751

Grenadier-Regiment 752

Grenadier-Regiment 753

Artillerie-Regiment 326

Pionier-Bataillon 326

Feldersatz-Bataillon 326

Panzerjäger-Abteilung 326

Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 326

Divisions-Nachschubführer 326

 

4. Literatur und Quellen:

Georg Tessin: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen SS im Zweiten Weltkrieg 1939-1945, Band 9: Die Landstreitkräfte. Nr. 281-370. Osnabrück 1974
Werner Haupt: Die deutschen Infanterie-Divisionen, 3 Bände, Podzun-Verlag
Schematische Kriegsgliederungen 1939 - 1945 BA/MA RH 2/348 bis RH 2/355; RH 2/356K und R 2/769
Kriegstagebücher und sonstige Unterlagen BA/MA RH 26-326/
Kriegsgliederungen der 7. Armee RH 20-7/
Divisionsschicksale - Deutsches Rotes Kreuz - Erarbeitet vom Suchdienst des DRK München, München 1958 - 1960, Band 1 und 2