Sturmgeschütz-Abteilung 243
Sturmgeschütz-Brigade 243

Feldpostnummern:

Einheit Feldpostnummer
Stab 34779
Stabsbatterie 35461
1. Batterie 36520
2. Batterie 36814
3. Batterie 37396
4. (Grenadier-) Batterie 36951

 

Aufgestellt am 10. Mai 1941 in Jüterbog mit drei Batterien. Die Abteilung wurde teilweise in Stalingrad vernichtet. Anschließend neu aufgestellt. Am 14. Februar 1944 in
Sturmgeschütz-Brigade 243 umbenannt. Anfang 1945 wurde die Brigade vernichtet.

Im März und April 1945 wurde die Brigade in Potsdam in der Jäger-Kaserne neu aufgestellt. Die Brigade erhielt die letzten bei Alkett in Berlin-Borsigwalde gefertigten Sturmgeschütze. Die Brigade erhielt 35 Geschütze und bestand aus zwei Batterien mit Sturmgeschützen III (7,5-cm lang) und einer Batterie mit Sturmhaubitzen (10,5-cm Haubitzen). Die Brigade erhielt ihr Personal von der Sturmgeschützschule Burg und wurde bis zum Soll-Bestand aufgefüllt. Hinzu kam eine Infanterie-Begleit-Batterie mit zwei Zügen Infanterie und einem Pionierzug. Die Brigade unterstand der 12. Armee am amerikanischen Brückenkopf Schönebeck am 14. / 15. April 1945.

 

Kommandeure:

10. Mai 1941 Oberstleutnant Hesselbarth

Januar 1943 Hauptmann Georg Mayer

Juli 1943 Hauptmann Siegfried Keißhold

September 1943 Hauptmann Georg Mayer

März 1944 Hauptmann Siegfried Keißhold

Mai 1944 Hauptmann Georg Mayer

12. Januar 1945 Hauptmann Heinz Rübig