Nachtjagdgeschwader 5

 

1. Lebenslauf:

Die Aufstellung des Nachtjagdgeschwaders 5 begann am 30. September 1942 in Döberitz. Das Geschwader bestand aus fünf Gruppen: I.-III. Gruppe mit Me 110, IV. Gruppe (Eis.) mit Me 110, Do 217 und Ju 88. Die I. Gruppe war aus der II./ZG 2 entstanden, die anderen Gruppen wurden neu aufgestellt. 1943 wurde eine V. Gruppe in Insterburg und Powunden für Ostpreußen aufgestellt. Sie wurde 1944 zur II. Gruppe, als diese in III./Nachtjagdgeschwader 6 umbenannt wurde. Am 30. März 1945 wurde das Geschwader auf den Stab mit 4 Staffeln reduziert.

 

- - 1942 - -

Die I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 wurde im September 1942 in Stendal durch die Umbenennung der II. / Zerstörergeschwader 2 mit einem Gruppenstab und drei Staffeln aufgestellt. Die Gruppe unterstand dem Jafü Mitteldeutschland und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet.

Stab 1. Staffel 2. Staffel 3. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
September Stendal September Stendal September Stendal September Stendal

 

Die II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 wurde im Dezember 1942 in Parchim aus Abgaben der Nachtjagdgeschwader 2 und 3 mit einem Gruppenstab und drei Staffeln aufgestellt. Die Gruppe unterstand dem Jafü Mitteldeutschland und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet.

Stab 4. Staffel 5. Staffel 6. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
Dezember Parchim Dezember Parchim Dezember Parchim Dezember Parchim

 

Die IV. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 wurde im Dezember 1942 in Lechfeld und Leipheim aufgestellt. Sie unterstand dem Jafü Süddeutschland und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet.

Stab 10. Staffel 11. Staffel 12. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
Dezember Lechfeld bzw. Leipheim Dezember Lechfeld bzw. Leipheim Dezember Lechfeld bzw. Leipheim Dezember Lechfeld bzw. Leipheim

 

Der Stab des Nachtjagdgeschwaders 5 wurde am 30. September 1942 in Döberitz aufgestellt. Er unterstand der 1. Jagd-Division und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet.

 

- - 1943 - -

Die I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1943 in Stendal. Sie unterstand dem Jafü Mitteldeutschland und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet. Im Februar 1943 wurde die Gruppe der 4. JAgd-Division und im September der 1. Jagd-Division unterstellt.

Stab 1. Staffel 2. Staffel 3. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Stendal 1. Januar Stendal 1. Januar Stendal 1. Januar Stendal

 

Die II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1943 in Parchim. Sie unterstand dem Jafü Mitteldeutschland und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet. Im Februar 1943 wurde die Gruppe der 4. Jagd-Division unterstellt. Im Juli 1943 wurde die 4. Staffel nach Greifswald verlegt. Ab September unterstand die Gruppe der 1. Jagd-Division.

Stab 4. Staffel 5. Staffel 6. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Parchim 1. Januar Parchim 1. Januar Parchim 1. Januar Parchim
Juli Greifswald

 

Die III. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 wurde im April 1943 in Neuruppin mit einem Gruppenstab und drei Staffeln aufgestellt. Sie unterstand der 4. Jagd-Division und war mit der Messerschmitt Bf 110 und der Dornier Do 217 ausgerüstet. Im September wurde die Gruppe der 1. Jagd-Division unterstellt.

Stab 7. Staffel 8. Staffel 9. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
April Neuruppin April Neuruppin April Neuruppin April Neuruppin

 

Die IV. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1943 in Lechfeld und Leipheim. Sie unterstand dem Jafü Süddeutschland und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet. Im Januar 1943 verlegte die Gruppe nach Insterburg, wo sie dem Jafü Ostpreußen unterstellt wurde. Die 10. und 12. Staffel wurden im Januar 1943 kurzzeitig in Rußland eingesetzt. Im Juli 1943 verlegten die 10. und 12. Staffel nach Brjansk und Orel, um am Unternehmen "Zitadelle" mitzuwirken. Nach der Verlegung des Rests der Gruppe nach Brandis am 1. August fielen auch diese beiden Staffeln hier ein. Am 1. August 1943 wurden der Stab und die 10. Staffel zum Stab und der 1. Staffel des Nachtjagdgeschwaders 100 und anschließend durch die Gruppe neu aufgestellt.

Stab 10. Staffel 11. Staffel 12. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Lechfeld bzw. Leipheim 1. Januar Lechfeld bzw. Leipheim 1. Januar Lechfeld bzw. Leipheim Dezember Lechfeld bzw. Leipheim
Januar Insterburg Januar Ostfront Januar Insterburg Januar Ostfront
1. August Brandis Februar Insterburg 1. August Brandis Februar Insterburg
Juni Ostfront (Zitadelle) Juni Ostfront (Zitadelle)
August Brandis August Brandis

 

Die V. Staffel des Nachtjagd-Geschwaders 5 wurde am 11. August 1943 in Insterburg mit einem Gruppenstab und drei Staffeln aufgestellt. Die Gruppe unterstand der 4. Jagd-Division, ab September dem Jafü Ostpreußen. Ausgerüstet war die Gruppe mit der Messerschmitt Bf 110.

Stab 13. Staffel 14. Staffel 15. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
11. August Insterburg 11. August Insterburg 11. August Powunden 11. August Powunden

 

Der Stab des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1943 in Döberitz. Er unterstand der 1. Jagd-Division und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet.

 

- - 1944 - -

Die I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1944 in Stendal. Sie unterstand der 1. Jagd-Division und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet. Am 4. Mai verlegte die Gruppe nach St. Dizier und im August nach Wormditt. Hier wurde die Gruppe dem Jafü Ostpreußen unterstellt. In Wormditt wurde außerdem mit der Umrüstung der Gruppe auf die Junkers Ju 88 G begonnen. Im September verlegte die Gruppe nach Jesau.

Stab 1. Staffel 2. Staffel 3. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Stendal 1. Januar Stendal 1. Januar Stendal 1. Januar Stendal
4. Mai St. Dizier 4. Mai St. Dizier 4. Mai St. Dizier 4. Mai St. Dizier
August Wormditt August Wormditt August Wormditt August Wormditt
September Jesau September Jesau September Jesau September Jesau

 

Die II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1944 in Parchim, die 4. Staffel in Greifswald. Die Gruppe unterstand der 1. Jagd-Division und war mit der Messerschmitt Bf 110 und der Dornier Do 217 ausgerüstet. Im Januar kehrte die 4. Staffel nach Parchim zurück. Im April 1944 verlegte die Gruppe nach Leipheim, wo sie der 7. Jagd-Division unterstellt wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Gruppe die verbliebenen Dornier Do 217 wieder abgegeben. Im Mai verlegte die Gruppe nach Gütersloh, wo sie der 3. Jagd-Division unterstellt wurde und am 29. August nach Stendal, wo sie der 1. Jagd-Division unterstellt wurde. In Stendal wurde die Gruppe auf die Junkers Ju 88 G umgerüstet. Im Oktober verlegte die Gruppe dann nach Stubendorf, wo sie dem Jafü Schlesien unterstellt wurde. Die 5. Staffel verlegte nach Krakau.

Stab 4. Staffel 5. Staffel 6. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Parchim 1. Januar Greifswald 1. Januar Parchim 1. Januar Parchim
April Leipheim Januar Parchim April Leipheim April Leipheim
Mai Gütersloh April Leipheim Mai Gütersloh Mai Gütersloh
29. August Stendal Mai Gütersloh 29. August Stendal 29. August Stendal
Oktober Stubendorf 29. August Stendal Oktober Krakau Oktober Stubendorf
Oktober Stubendorf Dezember Stubendorf

 

Die III. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1944 in Neuruppin. Sie unterstand der 1. Jagd-Division und war mit der Messerschmitt Bf 110 und der Dornier Do 217 ausgerüstet. Anfang 1944 gab die Gruppe die noch verbleibenden Dornier Do 217 ab und verlegte im März 1944 nach Brandis. Hier wurde die 7. Staffel im April 1944 aufgelöst. Im Mai folgte dann die Verlegung nach Athies-Laon, wo sie der 4. Jagd-Division unterstellt wurde. Im August verlegte die Gruppe nach Wormditt. Hier wurde sie dem Jafü Ostpreußen unterstellt und auf die Junkers Ju 88 G umgerüstet. Außerdem erfolgte hier die Neuaufstellung der 7. Staffel. Im Oktober verlegte die umgerüstete Gruppe dann nach Lübeck-Blankensee.

Stab 7. Staffel 8. Staffel 9. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Neuruppin 1. Januar Neuruppin 1. Januar Neuruppin 1. Januar Neuruppin
März Brandis März Brandis März Brandis März Brandis
Mai Athies-Laon     Mai Athies-Laon Mai Athies-Laon
August Wormditt August Wormditt August Wormditt August Wormditt
Oktober Lübeck-Blankensee Oktober Lübeck-Blankensee Oktober Lübeck-Blankensee Oktober Lübeck-Blankensee

 

Die IV. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1944 in Brandis. Sie unterstand der 1. Jagd-Division und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet. Im Mai verlegte die Gruppe nach Mainz-Finthen, wo sie dem Jafü Mittelrhein unterstellt wurde. Im August folgte die Verlegung nach Powunden zum Jafü Ostpreussen. Hier wurde die Gruppe auf die Junkers Ju 88 G umgerüstet.

Stab 10. Staffel 11. Staffel 12. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Brandis 1. Januar Brandis 1. Januar Brandis 1. Januar Brandis
Mai Mainz-Finthen Mai Mainz-Finthen Mai Mainz-Finthen Mai Mainz-Finthen
August Powunden August Powunden August Powunden August Powunden

 

Die V. Staffel des Nachtjagd-Geschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1944 in Insterburg und Powunden. Sie unterstand dem Jafü Ostpreußen. Ausgerüstet war die Gruppe mit der Messerschmitt Bf 110. Am 10. Mai 1944 wurde die Gruppe zur II. / Nachtjagdgeschwader 5.

Stab 13. Staffel 14. Staffel 15. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Insterburg 1. Januar Insterburg 1. Januar Powunden 1. Januar Powunden

 

Im Juni 1944 wurde in Königsberg-Neumark eine Schulstaffel des Nachtjagd-Geschwaders 5 aufgestellt. Diese erhielt im Dezember 1944 die Bezeichnung 16. Staffel des Nachtjagd-Geschwaders 5 und wurde zum 1. Januar 1945 zur Stabsstaffel des Geschwaders.

Der Stab des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1944 in Döberitz. Er unterstand der 1. Jagd-Division und war mit der Messerschmitt Bf 110 ausgerüstet. Im März 1944 verlegte der Stab nach Deelen zur 3. Jagd-Division und im Mai 1944 nach Athies-Laon zur 4. Jagd-Division. Nach der Verlegung nach Wormditt im August 1944 und der Unterstellung unter den Jafü Ostpreußen wurde der Stab auf die Junkers Ju 88 G umgerüstet. Anschließend verlegte der Stab im Oktober nach Jesau.

 

- - 1945 - -

Die I. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1945 in Jesau. Sie unterstand dem Jafü Ostpreussen und war mit der Junkers Ju 88 G ausgerüstet. Im Januar verlegte die Gruppe nach Parchim, wo sie der 1. Jagd-Division unterstellt wurde. Im Februar folgte die Verlegung nach Altenburg. Am 30. März 1945 wurden der Gruppenstab sowie die 2. und 3. Staffel aufgelöst. Die Reste der Gruppe wurden in der 1. Staffel zusammen gefasst. Diese verlegte im April 1945 nach Redlin in Brandenburg.

Stab 1. Staffel 2. Staffel 3. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Jesau 1. Januar Jesau 1. Januar Jesau 1. Januar Jesau
Januar Parchim Januar Parchim Januar Parchim Januar Parchim
Februar Altenburg Februar Altenburg Februar Altenburg Februar Altenburg
April Redlin

 

Die II. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1945 in Stubendorf. Sie unterstand dem Jafü Schlesien und war mit der Junkers Ju 88 G ausgerüstet. Im Januar verlegte die Gruppe nach Ohlau, wo sie der 1. Jagd-Division unterstellt wurde. Im Februar folgte die Verlegung nach Altenburg. Am 30. März 1945 wurden der Gruppenstab sowie die 5. und 6. Staffel aufgelöst. Die Reste der Gruppe wurden in der 4. Staffel zusammen gefasst. Diese verlegte im April nach Lübeck-Blankensee zur 2. Jagd-Division.

Stab 4. Staffel 5. Staffel 6. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Stubendorf 1. Januar Stubendorf 1. Januar Stubendorf 1. Januar Stubendorf
Januar Ohlau Januar Ohlau Januar Ohlau Januar Ohlau
Februar Altenburg Februar Altenburg Februar Altenburg Februar Altenburg
April Lübeck-Blankensee

 

Die III. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1945 in Lübeck-Blankensee. Sie unterstand der 2. Jagd-Division und war mit der Junkers Ju 88 G ausgerüstet. Am 30. März 1945 wurden der Gruppenstab sowie die 8. und 9. Staffel aufgelöst. Die Reste der Gruppe wurden in der 7. Staffel zusammen gefasst.

Stab 7. Staffel 8. Staffel 9. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Lübeck-Blankensee 1. Januar Lübeck-Blankensee 1. Januar Lübeck-Blankensee 1. Januar Lübeck-Blankensee

 

Die IV. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1945 in Powunden. Sie unterstand dem Jafü Ostpreussen und war mit der Junkers Ju 88 G ausgerüstet. Im Januar verlegte die Gruppe nach Greifswald zur 1. Jagd-Division. Am 30. März 1945 wurden der Gruppenstab sowie die 11. und 12. Staffel aufgelöst. Die Reste der Gruppe wurden in der 10. Staffel zusammen gefasst. Diese verlegte im April nach Lübeck-Blankensee.

Stab 10. Staffel 11. Staffel 12. Staffel
Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst Datum Fliegerhorst
1. Januar Powunden 1. Januar Powunden 1. Januar Powunden 1. Januar Powunden
Januar Greifswald Januar Greifswald Januar Greifswald Januar Greifswald
April Lübeck-Blankensee

 

Der Stab des Nachtjagdgeschwaders 5 lag zu Beginn des Jahres 1945 in Jesau. Er unterstand dem Jafü Ostpreußen und war mit der Junkers Ju 88 G ausgerüstet. Im Januar 1945 verlegte der Stab nach Parchim zur 1. Jagd-Division und im Februar nach Lübeck-Blankensee zur 2. Jagd-Division. Hier verblieb der Stab bis Kriegsende.

 

2. Kommandeure:

Geschwaderkommodoren:

Major Fritz Schaffer, 30. September 1942

Oberst Günther Radusch, 2. August 1943

Major Egmont Prince zu Lippe-Weissenfels, 20. Februar 1944

Oberstleutnant Walter Borchers, 15. März 1944

Major Rudolf Schoenert, 6. März 1945

 

I. Gruppe:

Gruppenkommandeure:

Hauptmann Siegfried Wandam, September 1942

Major Werner Hoffmann, 4. Juli 1943

Hauptmann Lang, April 1945

 

 

II. Gruppe:

Gruppenkommandeure:

Hauptmann Rudolf Schoenert, 1. Dezember 1942

Hauptmann Manfred Meurer, 5. August 1943

Hauptmann Baer, 28. September 1943

Hauptmann Leopold Fellerer, Februar 1944

Major Hans Leickhardt, 3. Mai 1944

Hauptmann Gustav Tham, 10. März 1945

Oberstleutnant Werner Rapp, 5. April 1945

 

III. Gruppe:

Gruppenkommandeure:

Hauptmann Walter Borchers, April 1943

Major Paul Zorner, 16. März 1944

Hauptmann Ulrich von Meien, 22. Oktober 1944

Hauptmann Walter Engel, 6. Februar 1945

Hauptmann Piuk, April 1945

 

IV. Gruppe:

Gruppenkommandeure:

Major Heinrich Prince zu Sayn-Wittgenstein, Dezember1942

Hauptmann Wolfgang von Niebelschütz, 1. September 1943

Hauptmann Rudolf Altendorff, 3. Januar 1944

Hauptmann Horst-Günther Höfele, Oktober 1944

Hauptmann Rolf Bussmann, 21. April 1945

 

V. Gruppe:

Gruppenkommandeure:

Hauptmann Erhard Peters, 15. August 1943

Major Hans Leickhardt, 4. Mai 1944

 

3. Literatur und Quellen:

Tessin, Georg, Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939 - 1945, Band 14
Wolfgang Dierich: Die Verbände der Luftwaffe 1935 - 1945 - Gliederungen und Kurzchroniken - Eine Dokumentation, Motorbuch-Verlag 1976
Gebhard Aders: Geschichte der Deutschen Nachtjagd, Motorbuch Verlag, 1977
Michael Holm: www.ww2.dk