Wach-Bataillon 49
Nachschub-Bataillon 49

 

Feldpostnummern:

Einheit Feldpostnummer
Stab 00174
1. Kompanie 21323 bis Sep/43

ab Sep/43 27948

2. Kompanie 03267 bis Sep/43

ab Sep/43 28181

3. Kompanie 28181 bis Sep/43

ab Sep/43 21323

4. Kompanie 13012 bis 1943

ab Sep/43 03267

5. Kompanie ab 1943 59657
6. Kompanie 57868 gestr. Sep/43

ab Sep/43 59682

Kolonne 27948 bis Sep/43

Das Wach-Bataillon 49 wurde am 18. Dezember 1940 durch die Umbenennung des Bau-Bataillons 49 aufgestellt. Mit Beginn des Rußland-Feldzuges wurde das Bataillon des der 11. Armee unterstellt. Im Sommer 1943 wurde das Bataillon in Nachschub-Bataillon 49 umbenannt und auf sechs Kompanien verstärkt. Das Bataillon wurde anfangs unter der 17. Armee in Südrußlands eingesetzt. Seltsamerweise erhielt die 4. Kompanie 2 verschiedene Feldpostnummern, wobei erstere (13012) angeblich wieder zu einer 4. Kompanie vom Wach-Bataillon 49 überging, welches ja aber aufgelöst wurden war. Anfang 1945 wurde das Bataillon im Weichselbogen zerschlagen. Der Stab kam zum Ende des Krieges nach Königsberg, Reste vom Bataillon standen bei Memel und an der Weichsel.

Für die Ersatzgestellung des Bataillons war das Landesschützen-Ersatz-Bataillon 17 in Hainberg, Wehrkreis XVII, zuständig. 

Kommandeure: